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  • Keynote-Sprecher v.l.n.r.: Prof. Dr. Karsten Homrighausen (Landesbranddirektor der Berliner Feuerwehr), Prof. Dr. Manfred Hauswirth (Fraunhofer FOKUS), Staatssekretär Christian Hochgrebe (Staatssekretär für Inneres des Landes Berlin), Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka (Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft).
    © Fraunhofer FOKUS / Marc Beckmann

    Mit der Eröffnung des SIRIOS Labs am 25. März 2026 setzt das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS einen neuen Standard für die Simulation, Visualisierung und Analyse komplexer Krisenszenarien. Das modernisierte Labor in Berlin erweitert das frühere Safety Lab um größere Visualisierungsflächen, immersive Medientechnik und ein flexibles Raumkonzept. Damit wird es eine deutschlandweit einzigartige Forschungs- und Demonstrationsumgebung für vernetzte Sicherheitssysteme.

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  • Institutsleiter Prof. Dr. Manfred Hauswirth im Gespräch / 2026

    »Exzellenz entsteht durch Vernetzung«

    24. März 2026

    Portrait von Prof. Manfred Hauswirth
    © Philipp Plum / Fraunhofer FOKUS

    Prof. Dr. Manfred Hauswirth, Institutsleiter am Fraunhofer FOKUS, Professor an der TU Berlin und Direktor am Weizenbaum‑Institut sowie Mitglied eines Steering Committees der Berlin University Alliance (BUA), erklärt, warum Exzellenz ohne Kooperation kaum denkbar ist – und weshalb sie in Berlin besonders gut gelingt.

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  • Luftaufnahme: Autobahnabschnitt mit Abfahrten und mehrspurigen Brücken
    © GettyImages / Arctic-Images

    Wie können Kommunen KI-Projekte systematisch bewerten und erfolgreich umsetzen? Antworten liefert der neue KI-Potenzial-Check »Startklar für KI«. Die praxisnahe Gebrauchsanleitung entstand im Expert:innenkreis des Projekts »URBAN.KI« und wurde bereits von mehreren Kommunen im letzten Quartal 2025 erprobt. Das Ergebnis: Ein modulares Werkzeug, das sowohl KI-Einsteiger:innen als auch Expert:innen strukturiert durch relevante Fragen führt – von strategischen Zielen über technische Anforderungen bis hin zu Ressourcenplanung und Vertrauenswürdigkeit.

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  • Portraitbild: Marius Corici, Fraunhofer FOKUS, stellv. Geschäftsbereichsleiter Software-based Networks
    © Philipp Plum / Fraunhofer FOKUS

    Künstliche Intelligenz unterstützt längst nicht mehr nur Menschen bei einzelnen Aufgaben. Mit sogenannten agentischen Systemen trifft sie eigenständig Entscheidungen, entwickelt Code und steuert komplexe Abläufe. Welche Vorteile KI für Kommunikationsnetze bietet und wie gleichzeitig Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet werden können, zeigt der neue Agentic Core, den der Geschäftsbereich Software-based Networks Anfang März auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorstellt. Dr. Marius Corici, Leiter des Geschäftsbereichs, erklärt im Interview, wie agentische KI den Weg zu zukünftigen 6G-Netzen ebnet – und welche Herausforderungen dabei noch zu bewältigen sind.

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  • Digitales Radar über dem Umfragebogen zu den (digitalen) Verwaltungstrends von morgen
    © Fraunhofer FOKUS

    Künstliche Intelligenz, digitale Teilhabe, Deutschland-Stack und EUDI Wallet: Auch in diesem Jahr führt das Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) in Kooperation mit dem Behörden Spiegel eine Umfrage zu den aktuellen und künftigen Trends der digitalen Transformation von Staat und öffentlicher Verwaltung durch. Teilnehmende sind herzlich willkommen!

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  • Treppenhausstruktur gläsern, Froschperspektive
    © iStock / Mlenny

    Mit dem Start von Open6GHub+ erhält Deutschland zum 1. Januar 2026 einen nationalen 6G-Transferhub. Er schließt die Lücke zwischen 6G-Grundlagenforschung und wirtschaftlicher sowie gesellschaftlicher Wirkung. Fraunhofer FOKUS bietet im Hub 6G-Kernnetztechnologien, KI-basierte Kernnetze und digitale Zwillinge von Netzen und Anwendungen, mit denen sich neue Dienste testen und optimieren lassen.

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  • Frau steht auf einem Berg und schaut auf eine Landkarte
    © iStock / Viktorcvetkovic

    Unser Kompetenzzentrum Öffentliche IT hat zwei neue Ausgaben der ÖFIT-Wegbereiter veröffentlicht »Kompetenzen für generative Künstliche Intelligenz« und »Digitale Souveränität«. Die praxisorientierten Arbeitsinstrumente unterstützen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung dabei, anhand von Checklisten und Visualisierungen zentrale Handlungsfelder zu identifizieren und in konkrete Maßnahmen zu überführen.

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  • Female Lawyer Using AI Technology In Digital Legal Sector Meeting
    © istock / AndreyPopov

    Mit der technischen Spezifikation zum »Continuous Auditing Based Conformity Assessment for AI-enabled systems (CABCA)« (ETSI TS 104008) steht erstmals eine Spezifikation zur Verfügung, mit der regulatorische Anforderungen an KI-Systeme dauerhaft und automatisiert nachverfolgt werden können. Fraunhofer FOKUS hat im Konsortium maßgeblich an der Spezifikation mitgearbeitet und seine Kompetenzen im Bereich von Künstlicher Intelligenz (KI) in die Entwicklung eingebracht.

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