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  • © istock / Mlenny

    Mit dem Start von Open6GHub+ erhält Deutschland zum 1. Januar 2026 einen nationalen 6G-Transferhub. Er schließt die Lücke zwischen 6G-Grundlagenforschung und wirtschaftlicher sowie gesellschaftlicher Wirkung. Fraunhofer FOKUS bietet im Hub 6G-Kernnetztechnologien, KI-basierte Kernnetze und digitale Zwillinge von Netzen und Anwendungen, mit denen sich neue Dienste testen und optimieren lassen.

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  • Frau steht auf einem Berg und schaut auf eine Landkarte
    © iStock / Viktorcvetkovic

    Unser Kompetenzzentrum Öffentliche IT hat zwei neue Ausgaben der ÖFIT-Wegbereiter veröffentlicht »Kompetenzen für generative Künstliche Intelligenz« und »Digitale Souveränität«. Die praxisorientierten Arbeitsinstrumente unterstützen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung dabei, anhand von Checklisten und Visualisierungen zentrale Handlungsfelder zu identifizieren und in konkrete Maßnahmen zu überführen.

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  • Female Lawyer Using AI Technology In Digital Legal Sector Meeting
    © istock / AndreyPopov

    Mit der technischen Spezifikation zum »Continuous Auditing Based Conformity Assessment for AI-enabled systems (CABCA)« (ETSI TS 104008) steht erstmals eine Spezifikation zur Verfügung, mit der regulatorische Anforderungen an KI-Systeme dauerhaft und automatisiert nachverfolgt werden können. Fraunhofer FOKUS hat im Konsortium maßgeblich an der Spezifikation mitgearbeitet und seine Kompetenzen im Bereich von Künstlicher Intelligenz (KI) in die Entwicklung eingebracht.

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  • Bundeswehrkaserne Delitzsch, Workshop LLM, Lernmanagementsysteme
    © Philipp Plum / Fraunhofer FOKUS

    Die Fraunhofer-Institute FOKUS, FKIE und IOSB haben gemeinsam mit der Bundeswehr die Studie »KI-Unterstützung in Lernmanagementsystemen 2« im Dezember erfolgreich abgeschlossen. Ziel war es, den Einsatz von KI-Funktionalitäten in Lernmanagementsystemen (LMS) für eine moderne, attraktive Ausbildung in der Bundeswehr weiterzuentwickeln und in geschützten IT-Umgebungen zu erproben.

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  • Abstract gravity wave background - 3d rendered image. Hologram view, physical process. Futuristic  AR topography view.
    © istockphoto/ koto_feja

    Quantencomputer versprechen einen fundamentalen Sprung in der Rechenleistung. Dafür nutzen sie die Eigenschaften der Quantenwelt, wie z. B. Superposition oder Verschränkungen, um bestimmte komplexe Probleme schneller zu lösen als klassiche Computer. Von der Optimierung großer logistischer Netze über die Entwicklung neuer Materialien bis hin zur sicheren Verschlüsselung könnten Quantencomputer künftig ganze Branchen transformieren. Hier setzt das Projekt das Projekt FullStaQD an.

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  • Businesswoman leaning on desk in office discussing project on computer with coworker
    © gettyimages / Thomas Barwick

    Die Nutzung großer Sprachmodelle (LLMs) in der Bundesverwaltung eröffnet neue Chancen für die digitale Transformation. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie die digitale Souveränität gewahrt werden kann. Eine aktuelle Studie des Kompetenzzentrums für Öffentliche IT (ÖFIT) – ein vom Bundesministerium des Innern (BMI) geförderter Thinktank am Fraunhofer FOKUS – beleuchtet die Eigenentwicklungen im Bereich generativer KI und bewertet deren Einfluss auf zentrale Souveränitätsziele wie Wechselmöglichkeit, Gestaltungsfähigkeit und Anbieterunabhängigkeit.

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  • Potrait Philipp Lämmel Interview
    © Fraunhofer FOKUS

    Die Digitalisierung hat dazu beigetragen, dass kommunale Systeme immer intelligenter und vernetzter werden. Mit der Entwicklung hin zur Smart City entstehen jedoch auch neue Herausforderungen bei der Cybersicherheit. Fraunhofer-Forscher Philipp Lämmel hat an einem Impulspapier zur Cybersicherheit in Kommunen mitgearbeitet und erklärt im Interview, worauf es dabei ankommt.

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