Studie: IT-Konsolidierung in der öffentlichen Verwaltung

Leitfaden für die Konsolidierung der öffentlichen IT

01. Aug. 2011 bis 31. Dez. 2014

Die Konsolidierung der öffentlichen IT ist eine der größten aber auch komplexesten Herausforderungen für die deutsche Verwaltung. Fraunhofer FOKUS hat deswegen eine Studie herausgegeben, die Verantwortlichen in der öffentlichen Verwaltung das Thema der IT-Konsolidierung näher bringt.

IT-Konsolidierung bezeichnet den Prozess der Vereinheitlichung und Zusammenführung von Infrastrukturen, Anwendungen und Datenbeständen. Dabei können gleichzeitig IT-Kosten gespart und die IT-Qualität erhöht werden. Für die öffentliche Verwaltung ist die Konsolidierung der IT eine wichtige Grundlage für die Verwaltungsmodernisierung. Das Thema ist allerdings sehr komplex, da Infrastrukturen und Technologien genauso wie IT-Prozesse und Governance betroffen sind. IT-Konsolidierung findet auf allen Ebenen und über Ressort- und Gebietskörperschaftsgrenzen hinweg statt. Zudem muss Konsolidierung mehrdimensionale Optimierungsaufgaben lösen, indem sie gleichzeitig technologische, betriebswirtschaftliche und politische Aspekte berücksichtigt.

Der Leitfaden für die Konsolidierung der öffentlichen IT liefert theoretische Grundlagen und gleichzeitig eine praxisnahe Darstellung bestehender Erfahrungen in der Konsolidierung und Modernisierung der Verwaltungs-IT. Dafür werden aktuelle Herausforderungen und Trends in der IT im öffentlichen Sektor geschildert, um das Thema Konsolidierung zu erläutern. Fallstudien, die vom langjährigen FOKUS-Kooperationspartner Dataport bereitgestellt wurden, illustrieren den theoretischen Unterbau des Leitfadens. Zudem fasst der Leitfaden Erkenntnisse aus den Fallstudien zusammen und gibt Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche IT-Konsolidierung.

Der Leitfaden „IT-Konsolidierung in der öffentlichen Verwaltung“ steht hier zum Download zur Verfügung.

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