Smart Mobility News

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  • Zwei Radfahrende in Berlin an der Kreuzung vor dem Brandenburger Tor
    © Philipp Plum / Fraunhofer FOKUS

    Das Smart Mobility-Team von Fraunhofer FOKUS hat im Projekt KIS’M eine Fahrrad-App entwickelt, die auf einem digitalen Zwilling des Berliner Straßenverkehrs basiert. Die App berücksichtigt individuelle Präferenzen bei der Routenplanung und bietet einen Ampelphasenassistenten.

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  • Zwei Lieferfahrzeuge parken in einigem Abstand zueinander in zweiter Reihe neben vielen parkenden Autos
    © Philipp Plum / Fraunhofer FOKUS

    Digitales Curbside Management optimiert die Nutzung von Parkplätzen am Straßenrand, indem es dynamische Zeitfenster für Lieferfahrzeuge, Taxis etc. ermöglicht. Das Smart Mobility-Team von Fraunhofer FOKUS hat eine Smartphone-basierte Curbside-Screening-Lösung entwickelt, die diverse Sensor-Quellen im Straßenraum integriert, um ein akkurates Abbild der aktuellen Straßensituation zu erhalten.

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  • Eco-Pause-Beispielbild
    © AI-generated / Janó Schmidt

    Die Initiative »wirfahren«, der größte Zusammenschluss von Mietwagenunternehmen in Deutschland, und das Fraunhofer FOKUS veröffentlichen eine Studie zur Förderung einer nachhaltigeren Mobilität. Unter dem Titel »Transformation des Taxi- und Mietwagengewerbes« blicken die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts auf den aktuellen Stand der Branche in Bezug auf Nachhaltigkeit und analysieren Wege und Konzepte, die helfen können, den Wandel zur »grüneren Mobilität« voranzutreiben.

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  • Portrait: Ilja Radusch, Fraunhofer FOKUS, 2021
    © Oliver Soulas / Fraunhofer FOKUS

    Dr.-Ing. Ilja Radusch, Leiter des Geschäftsbereichs Smart Mobility am Fraunhofer FOKUS und Leiter des Daimler Center for Automotive IT Innovations (DCAITI) an der TU Berlin, über ernüchternde Fakten und Erkenntnisse beim autonomen Fahren, Neujustierung der Forschung auf diesem Feld und die Frage, wie wirtschaftlich kann diese neue Technologie sein.

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  • Berlin, Germany - September 12, 2013: Urban scene in Prenzlauer Allee street in Berlin with mural from the project Wrinkles of the city by artist JR, Tv tower and traffic
    © istock / Zorana Lalic

    Das Smart-Mobility-Team von Fraunhofer FOKUS hat neue Komponenten für Eclipse MOSAIC entwickelt, um unterschiedliche Systeme zur Verkehrslagemessung in einer Simulation zu evaluieren. Denn nur, wenn die aktuelle Verkehrslage genau bekannt ist, ist ein optimales Routing durch die Stadt möglich. So werden Staus vermieden und damit auch die Nachhaltigkeit gefördert.

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  • Kofferraum eines silbernen Autos, das mit Hardware zur Ermöglichung des Autonomen Fahrens ausgestattet ist.
    © Fraunhofer FOKUS

    Wie wird autonomes Fahren verlässlicher? Gestern hat das Projekt »KI-FLEX« seine Forschungsergebnisse präsentiert. Im Zentrum der Initiative steht eine leistungsstarke, energieeffiziente und dennoch flexible Hardware-Plattform mit dem zugehörigen Software-Framework, die Daten aus verschiedenen Sensoren KI-basiert verarbeiten und zusammenführen kann. Fahrzeuge sind somit in der Lage, Umweltreize schnell, effizient und zuverlässig wahrnehmen und lokalisieren zu können.

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  • Collage: Blick durch die Frontscheibe eines Linienbusses (ausgegraut), eingefügt darin ein Ausschnitt der Echtzeitverkehrsanalyse durch die im Projekt Shuttles&Co entwickelte App auf einem Smartphone.
    © Fraunhofer FOKUS

    Fraunhofer FOKUS hat im Projekt Shuttles&Co eine Smartphone-App entwickelt, mit der nebenbei und ohne Spezialsensoren die Straßensituation erfasst werden kann. Die Daten ermöglichen eine unabhängige digitale Straßenkarte für die Stadtverwaltung, die z. B. Entwicklerteams als Basis für Mobilitätsdienste dienen kann. Die App wurde in Kooperation mit der BT Berlin Transport GmbH in den letzten 12 Monaten während regulärer ÖPNV-Busfahrten an verschiedenen Orten in Berlin erprobt.

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  • 10 Personen auf Fahrrädern und eine Person auf einem Elektroroller warten an einer Ampel an einer großen Kreuzung auf dem Radweg
    © Philipp Plum / Fraunhofer FOKUS

    Auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel startet 2022 das Projekt KIS’M zur Erprobung von automatisierter und vernetzter Mobilität. Fraunhofer FOKUS wird in KIS’M Routingdienste für Radfahrer, beispielsweise eine Grüne-Welle-Assistenz, entwickeln und erproben, um mehr Komfort und Sicherheit zu ermöglichen. Zentral für solche Mobilitätsdienste ist eine genaue und stets aktuelle digitale Straßenkarte. Um dies für ganz Berlin zu erreichen, wird Fraunhofer FOKUS die Datensammlung sowie (teil-)automatisierte Aktualisierung verbessern.

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  • Eclipse Mosaic zum Schutz von Verkehrsteilnehmenden.
    © Philipp Plum / Fraunhofer FOKUS

    In unübersichtlichen Verkehrssituationen kommt es vor, dass Radfahrer selbst für die modernsten Fahrzeug-Sensoren schwer zu erkennen sind – zum Beispiel, wenn sie für ein paar Sekunden durch einen haltenden Bus verdeckt sind. Fraunhofer FOKUS hat im Projekt Reallabor Hamburg sein Simulationsframework Eclipse MOSAIC genutzt, um zu zeigen, dass eine unterbrechungsfreie Objekterkennung durch eine Fusion von LIDAR-Daten mehrerer automatisierter Autos gelingt und so besonders gefährdete Personen im Straßenverkehr in Zukunft noch besser geschützt sind.

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  • »Location-as-a-Service« (LaaS) hilft bei der Vernetzung verschiedener Verkehrsteilnehmer.
    © Philipp Plum / Fraunhofer FOKUS

    Um Autofahrer vor einer Kollision mit einem Radfahrer zu warnen, eine E-Scooter-Fahrerin vor Straßenschäden, eine blinde Person ins richtige Behördenzimmer oder bis vor die Bustür zu leiten, immer ist eine hochgenaue Lokalisierung elementar wichtig. Fraunhofer FOKUS stellt auf dem ITS Weltkongress in Hamburg vom 11.10. bis zum 15.10.2021 seinen Dienst »Location-as-a-Service« auf dem Stand des Projekts »Reallabor Hamburg« in Halle B2 vor.

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  • Eine digitale Nachstellung einer Straße.
    © Fraunhofer FOKUS

    Anlässlich der EclipseCon 2020 stellt Fraunhofer FOKUS seine Simulationsumgebung Eclipse MOSAIC vor. Sie basiert auf VSimRTI (Vehicle-2-X Simulation Runtime Infrastructure), die in den letzten 12 Jahren in enger Zusammenarbeit mit dem DCAITI der TU Berlin weiterentwickelt und bereits von mehr als 600 Partnern zur Erprobung von Mobilitätsdiensten und Verkehrsszenarien genutzt wurde. Eclipse MOSAIC steht nun in Teilen Open-Source zur Verfügung.

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  • Traffic on highway A 5 in Germany. Toned picture.
    © istock / Bernd Wittelsbach

    Im dreijährigen EU-Projekt INFRAMIX konnte in Simulationen und realen Feldversuchen auf Autobahnen in Österreich, Spanien und Deutschland gezeigt werden, dass Digitalisierung und Kommunikation eine effiziente Brücke zwischen konventionellen und automatisierten Fahrzeugen bilden und so einen Mischverkehr ermöglichen. Fraunhofer FOKUS setzte im Projekt seine Simulationsumgebung Eclipse MOSAIC (vormals VSimRTI) ein und entwickelte diese weiter.

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  • everGUIDE im Haus der Gesundheit und Familie in Berlin-Tempelhof; Model: Stephan Heinke, 2019
    © Philipp Plum / Fraunhofer FOKUS

    Im Ausländeramt der Stadt Köln startet das Pilotprojekt für eine barrierefreie Indoor-Navigation. Genutzt wird dafür die kostenlose App »everGuide«, die ein Forscherteam des Geschäftsbereichs Smart Mobility am Fraunhofer FOKUS entwickelt hat.

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  • Ein blinder Mann mit Hut, Sonnenbrille und Langstock steht an einer Bushaltestelle.
    © Shutterstock / Halfpoint

    Im Projekt »Ride4All« wird in den nächsten zwei Jahren eine Modellstrecke für barrierefreien ÖPNV etabliert. Von Soest nach Paradiese fahren die Nutzerinnen und Nutzer in automatisierten Kleinbussen unterstützt von einer inklusiven App mit barrierefreier Bedienung. Das Projekt wird mit 2,3 Mio. Euro vom Bundesverkehrsministerium gefördert.

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  • FLLT.AI Datenaufnahme Labeling Tool
    © DCAITI, Fraunhofer FOKUS

    Eine stets aktuelle, hochgenaue digitale Karte ist für das automatisierte, vernetzte Fahren essenziell. Im Projekt »Safari: Digitales Testfeld Stadtverkehr« haben Fraunhofer FOKUS mit Partnern in den letzten zweieinhalb Jahren eine Software entwickelt, die Veränderungen, wie fehlende Schilder oder neue Baustellen, auf der Straße erkennt, um eine sich selbst aktualisierende, offene Karte von Berlin zu ermöglichen.

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  • everGUIDE im Haus der Gesundheit und Familie in Berlin-Tempelhof; Model: Stephan Heinke, 2019
    © Philipp Plum / Fraunhofer FOKUS

    Ein digitaler Assistent begleitet ab sofort Kundinnen und Kunden im Haus der Gesundheit und Familie des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg in Berlin-Mariendorf bis zum richtigen Raum der gesuchten Dienstleistung. Dafür wird bundesweit erstmalig in einer Behörde die kostenlose Indoor-Navigation everGuide eingesetzt, die dank der hohen Präzision selbst blinde Personen sicher geleitet.

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  • Eine Person im Schaeffler Mover
    © Philipp Plum/ Fraunhofer FOKUS

    Der Mover von Schaeffler ist wendig, elektrobetrieben und fährt mit Hilfe der FOKUS-Forscher des Geschäftsbereichs Smart Mobility auch autonom. Er eignet sich z. B. für den Einsatz in der Lagerhalle, für Lieferdienste und zum Transport von Personen vom Parkplatz bis zu einer Sehenswürdigkeit.

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  • Berlin, Germany - August 12, 2014: view to the Strasse des 17. Juni in Berlin, Germany. In the far visible the Siegessäule.  a lot of cars standing at traffic light, people waiting
    © iStock / Kerstin Waurick

    Am 19. September wurde die 3,6 Kilometer lange Teststrecke zwischen Ernst-Reuter-Platz und Brandenburger Tor nach einer 29-monatigen Vorbereitungszeit eröffnet. Fraunhofer FOKUS bot in Kooperation mit dem DCAITI der TU Berlin Probefahrten in automatisierten Autos an und zeigte die Vorteile der Fahrzeug-zu-X-Kommunikation, wie Gefahrenwarnungen vor Baustellen und Radfahrenden.

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  • Fahrzeugdisplay mit Baustellenwarnung
    © Fraunhofer FOKUS

    Eine direkte Kommunikation zwischen Fahrzeugen sowie dem Fahrzeug und der Straße kann bereits in naher Zukunft dazu beitragen, Staus und Unfälle zu vermeiden und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Mit verschiedenen Live-Demonstrationen zeigte die 5G Automotive Association (5GAA) heute in Berlin ihre Visionen für eine intelligente und sichere Mobilität auf Basis der C-V2X-Technologie (Cellular Vehicle-to-Everything).

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  • Montage der Straße des 17. Juni zum Großen Stern: Realbild und Animation aus Labelingtool für autonomes Fahren
    © Daniel Magda, shutterstock / Fraunhofer FOKUS

    Heute fand in Berlin-Adlershof das Gründungstreffen der Arbeitsgruppe openMobility statt. Neben Fraunhofer FOKUS zählen zu den ersten Mitgliedern die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Bosch und Vector Informatik. Ziel ist, für Forschung und Industrie eine offene Plattform für die Simulation von Mobilitätsszenarien und -anwendungen zu entwickeln.

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  • Girls'Day-Auftaktveranstaltung am 27.03.2019 in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundeskanzleramt, Berlin. Girls'Day-Auftaktveranstaltung am 25.04.2018 in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundeskanzleramt, Berlin. Girls'Day-Auftaktveranstaltung am 25.04.2018 in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundeskanzleramt, Berlin. Girls'Day-Auftaktveranstaltung am 25.04.2018 in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundeskanzleramt, Berlin. Girls'Day-Auftaktveranstaltung am 25.04.2018 in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundeskanzleramt, Berlin. Girls'Day-Auftaktveranstaltung am 25.04.2018 in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundeskanzleramt, Berlin
    © CC BY-NC-ND 3.0 DE Corporate Inspiration / T. Köster

    Zum Auftakt des Girls‘ Day 2019 im Bundeskanzleramt schlüpften heute 24 Schülerinnen mit Hilfe des Fraunhofer FOKUS-Teams beim Technik-Parcours der Initiative D21 im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel in die Rolle der Künstlichen-Intelligenz-Trainerin.

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  • Den Stickoxiden an den Kragen

    01. November 2018

    Große Solartankstelle Carport mit Elektroauto in Stadt
    © AdobeStock / Petair

    Fraunhofer FOKUS forscht seit Jahren zum Thema umweltverträgliche Mobilität in der Stadt und beteiligt sich nun auch an dem Verbundprojekt »LamA – Laden am Arbeitsplatz«, das auf einen signifikanten Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Kommunen mit besonders hohen Stickoxidwerten setzt, darunter Berlin. Wie vernetzt-automatisierte Elektromobilität gelingt, zeigen die Forscher darüber hinaus am 5. und 6. Dezember während der Abschlussveranstaltung des Projekts »iKoPA – integrierte Kooperationsplattform für automatisierte Elektrofahrzeuge«.

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  • Eine mobile Kontrollstation für Teleoperiertes Fahren mit 2 Bildschirmen und einem Lenkrad in einer Tiefgarage mit einem silbernen Fahrzeug im Hintergrund.
    © Fraunhofer FOKUS

    Auf der GPU Technology Conference (GTC) von NVIDIA demonstrieren die FOKUS-Forscher vom 9. bis 11. Oktober 2018 in München, wie sie ein Fahrzeug auf dem Messe-Außengelände mit minimaler Verzögerung teleoperiert steuern. Dies unterstützt den Übergang von der Steuerung durch den Menschen hin zum autonomen Fahren. Darüber hinaus stellen sie für das Künstliche Intelligenz (KI)-Training der schlauen Autos ihr halbautomatisiertes Werkzeug zur Aufbereitung von Bilddaten von Lidar-Laserscannern und Kameras vor.

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  • Straßenkreuzung am Alexanderplatz bei Nacht
    © Fraunhofer FOKUS/ Bernhard Schurian

    LTE-Vehicle-to-anything (V2X) heißt die neue Spezifikation für eine direkte Kommunikation im Verkehr. Fraunhofer FOKUS integriert die ersten kommerziellen LTE-V2X-Produkte von Huawei, die für die Netztechnik in den Basisstationen am Straßenrand und in den Autos sorgen, in ihr digitales Testfeld in Berlin. Fahrzeuge können so zum Beispiel noch schneller vor einem Pannenfahrzeug gewarnt werden.

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  • Der Studentin mit dem besten Testfahrt-Ergebnis wird ein Preis überreicht. Auch der Zweitplatzierte wird von FOKUS-Forscher Daniel Becker bei der Siegerehrung gewürdigt.
    © Fraunhofer FOKUS

    Im Rahmen des iKoPA-Projekts wird bei Fraunhofer FOKUS ein interaktiver Simulator zur virtuellen Erprobung des automatisierten Fahrens und zur Analyse der Nutzerakzeptanz entwickelt. Dazu wurden verschiedene Fahrszenarien erstellt, in denen Studierende der TU Berlin das Systemverhalten überwachen und in schwierigen Situationen eingreifen mussten. In einer Siegerehrung wurde der Studentin mit dem besten Testfahrt-Ergebnis ein Preis überreicht.

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  • Cyclist commuter wearing a pollution-mask in Central London, while commuting to work in the morning.
    © iStock / Leonardo Patrizi

    Die Luft in Städten muss besser werden. In europäischen Großstädten wurden bereits viele Maßnahmen ausprobiert, um nachhaltige Mobilität zu gewährleisten, die bisher aber noch nicht ausreichen oder nur langsam greifen. Digitale, vernetzte Mobilität bietet einige Möglichkeiten zur kurzfristigen Senkung von Schadstoffemissionen.

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