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Kompetenzzentrum Öffentlich IT

Neues ÖFIT-Impulspapier mit Good Practices zu störungsresilienter, menschzentrierter Technikgestaltung 

News vom 21. Nov. 2023

Das neueste Impulspapier des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT) beleuchtet die Herausforderungen und Chancen menschzentrierter Gestaltungsansätze in der Entwicklung digitaler Werkzeuge. Mit einem Fokus auf Resilienz und der Vermittlung von Praxiswissen bietet es eine wertvolle Ressource für Fördergeber:innen, Projektverantwortlichen und Entwickler:innen. 

Die Entwicklung digitaler Werkzeuge läuft häufig an den tatsächlichen Bedürfnissen der Nutzenden vorbei. Die Publikation rückt die Suche nach möglichen Lösungen in den Fokus. Denn trotz der Verfügbarkeit menschenzentrierter Technikgestaltungsansätze, die theoretische Abhilfe schaffen können, bleiben diese oft ungenutzt oder werden nicht effektiv angewandt. ÖFIT identifiziert dieses Missverhältnis und betont die Wichtigkeit, dass für eine erfolgreiche menschzentrierte Gestaltung nicht nur Methodenkenntnisse, sondern auch ein gemeinsames Verständnis und die richtige Einstellung erforderlich sind.

Anhand einer Reihe von Good Practices für einen resilienten Umgang mit typischen Störungen im Entwicklungsprozess arbeitet ÖFIT Empfehlungen heraus die, die insbesondere durch ihren praktischen Ansatz Lösungen für reale Probleme bieten. Mittels eines fiktiven Beispiels werden die verschiedenen Phasen der Projektentwicklung durchleuchtet. Hierbei werden die Rahmenbedingungen und methodischen Abläufe im Forschungs- und Entwicklungskontext veranschaulicht und aufgezeigt, wie diese idealerweise ineinandergreifen sollten.

ÖFIT leistet mit diesem Impuls einen Beitrag, um die Kluft zwischen Theorie und Praxis der menschzentrierten Gestaltung einer auch bei Störungen resilienten Technik zu überbrücken. Dabei muss das implizit vorhandene Praxiswissen, das häufig nur einem kleinen Personenkreis vorbehalten ist, Fördergebenden, Projektverantwortlichen und Entwickler:innen zugänglich gemacht und vermittelt werden - um Brücken zu bauen, die uns zu effektiveren und nutzerfreundlicheren Entwicklung digitaler Werkzeuge führen. 


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