Software-based Networks News

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  • © istock / Mlenny

    Mit dem Start von Open6GHub+ erhält Deutschland zum 1. Januar 2026 einen nationalen 6G-Transferhub. Er schließt die Lücke zwischen 6G-Grundlagenforschung und wirtschaftlicher sowie gesellschaftlicher Wirkung. Fraunhofer FOKUS bietet im Hub 6G-Kernnetztechnologien, KI-basierte Kernnetze und digitale Zwillinge von Netzen und Anwendungen, mit denen sich neue Dienste testen und optimieren lassen.

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  • Luftaufnahme des Fluplatzes Schönhagen
    © Flugplatz Schönhagen

    Fraunhofer FOKUS hat am Forschungsflugplatz Otto Lilienthal in Schönhagen (Brandenburg) ein privates 5G-Campusnetz konzipiert und gemeinsam mit dem Fachgebiet Luftfahrttechnik der TH Wildau, dem »Flugplatz Schönhagen – Forschungsflugplatz Otto Lilienthal« und der MIT GmbH realisiert. Das herstellerübergreifende Netz dient als Testumgebung für Anwendungsfälle und neue 5G-Funktionen. Fraunhofer FOKUS stellt diese Referenzimplementierung vom 25. bis 27. November 2025 auf der PMRExpo in Köln vor.

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  • Portraitbild: Marius Corici, Fraunhofer FOKUS, stellv. Geschäftsbereichsleiter Software-based Networks
    © Philipp Plum / Fraunhofer FOKUS

    Während des 6G-Standardisierungsprozesses werden erstmals nicht-terrestrische Netze (NTN) von Beginn an berücksichtigt. Dr. Marius Corici, stellvertretender Leiter des Geschäftsbereichs Software-based Networks, erklärt im Interview Nutzen und Funktionsweise dieses Supernetzes.

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  • Mehrere Roboterarme in einer Flaschenfabrik
    © iStock / Kinwun

    Das Fraunhofer-Institut FOKUS hat zusammen mit der Deutsche Telekom AG und MediaTek Inc. erfolgreich TSN-Standards in ein 5G-Testnetz integriert. Vom Software-basierten Kernnetz über das Funkzugangsnetz (RAN) bis hin zu den Endgeräten wird so ein komplettes Ende-zu-Ende-TSN-System für private 5G-Netze bereitgestellt. Es eignet sich für Anwendungen, die eine deterministische Kommunikation von Datenpaketen voraussetzen, wie zum Beispiel für die Robotersteuerung in Fabriken.

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  • Baustelle mit Bagger
    © Fraunhofer HHI

    Zum Abschluss des Leitprojekts CampusOS haben 22 Partner aus Industrie und Forschung einen Leitfaden zum Aufbau und Betrieb von offenen, modularen 5G-Campusnetzen veröffentlicht. Offene und modulare Netze stellen eine Alternative zu monolithischen Lösungen etablierter Anbieter dar und fördern mit dem Open-RAN-basierten Ansatz die digitale Souveränität europäischer Unternehmen. 5G-Campusnetze können sehr vielseitig eingesetzt werden, z. B. in der Logistik, der Baubranche, in Fabriken, der Landwirtschaft sowie in der Medizin.

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  • Wissenschaftler arbeitet am Nomadic Node
    © Paul Hahn / Fraunhofer FOKUS

    Das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte Leitprojekt CampusOS stellt auf der Hannover Messe in der 5G-Arena (Halle 15, Stand H13) vom 22.-26. April 2024 vor, wie der Aufbau und Betrieb eines 5G-Campusnetzes in der Wirtschaft gelingt. Erleben Sie die neuen Möglichkeiten anhand repräsentativer Anwendungsbeispiele in Industrie 4.0, Logistik und Robotik, sicheres teleoperiertes Fahren, auf Baustellen oder in der mit 5G vernetzten Klinik.

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  • Man sieht ein Löschfahrzeug und die Nomadic Node Boxen.
    © Philipp Plum / Fraunhofer FOKUS

    Die ALADIN-Partner haben heute auf dem Flugplatz in Schönhagen gezeigt, wie mit einem temporären, lokalen 5G-Netz die Waldbrandbekämpfung verbessert werden kann. In diversen Feldversuchen wurde eine Gesamtlösung integriert, so dass nun Einsatzkräfte vernetzt, Löschroboter und Drohnen gesteuert sowie Lagebilder an die Einsatzzentrale in Echtzeit übertragen werden können.

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  • Wissenschaftler arbeitet am Nomadic Node
    © Paul Hahn / Fraunhofer FOKUS

    Bei der Bekämpfung von Waldbränden, aber auch bei der Überwachung von Baustellen oder für Multimediadienste bei Sport- und anderen Massenveranstaltungen wird oftmals lokal und zeitlich begrenzt ein zuverlässiges, sicheres 5G-Campusnetz benötigt, das für eine optimale Netzabdeckung auf dem gesamten Gelände sorgt. Mit dem 5G+ Nomadic Node des Fraunhofer-Instituts FOKUS lässt sich ein solches nicht-öffentliches, temporäres Netz kurzfristig aufbauen, um z. B. Einsatzkräfte miteinander zu vernetzen oder Löschroboter fernzusteuern. Die komplette Hard- und Software passt in wenige mobile Server-Koffer. Die Funktionsweise des angepassten 5G-Mobilfunknetzes mit Satellitenanbindung wird auf der Hannover Messe 2022 vom 30. Mai bis 2. Juni am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 5, Stand A06 vorgestellt.

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