5G-Campusnetze, Satellitenkommunikation, 6G-Mobilfunkstandard: Dr. Marius Corici wird Co-Leiter des Geschäftsbereichs Software-based Networks.
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5G-Campusnetze, Satellitenkommunikation, 6G-Mobilfunkstandard: Dr. Marius Corici wird Co-Leiter des Geschäftsbereichs Software-based Networks.
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Fraunhofer FOKUS hat am Forschungsflugplatz Otto Lilienthal in Schönhagen (Brandenburg) ein privates 5G-Campusnetz konzipiert und gemeinsam mit dem Fachgebiet Luftfahrttechnik der TH Wildau, dem »Flugplatz Schönhagen – Forschungsflugplatz Otto Lilienthal« und der MIT GmbH realisiert. Das herstellerübergreifende Netz dient als Testumgebung für Anwendungsfälle und neue 5G-Funktionen. Fraunhofer FOKUS stellt diese Referenzimplementierung vom 25. bis 27. November 2025 auf der PMRExpo in Köln vor.
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Während des 6G-Standardisierungsprozesses werden erstmals nicht-terrestrische Netze (NTN) von Beginn an berücksichtigt. Dr. Marius Corici, stellvertretender Leiter des Geschäftsbereichs Software-based Networks, erklärt im Interview Nutzen und Funktionsweise dieses Supernetzes.
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Das Fraunhofer-Institut FOKUS hat zusammen mit der Deutsche Telekom AG und MediaTek Inc. erfolgreich TSN-Standards in ein 5G-Testnetz integriert. Vom Software-basierten Kernnetz über das Funkzugangsnetz (RAN) bis hin zu den Endgeräten wird so ein komplettes Ende-zu-Ende-TSN-System für private 5G-Netze bereitgestellt. Es eignet sich für Anwendungen, die eine deterministische Kommunikation von Datenpaketen voraussetzen, wie zum Beispiel für die Robotersteuerung in Fabriken.
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Zum Abschluss des Leitprojekts CampusOS haben 22 Partner aus Industrie und Forschung einen Leitfaden zum Aufbau und Betrieb von offenen, modularen 5G-Campusnetzen veröffentlicht. Offene und modulare Netze stellen eine Alternative zu monolithischen Lösungen etablierter Anbieter dar und fördern mit dem Open-RAN-basierten Ansatz die digitale Souveränität europäischer Unternehmen. 5G-Campusnetze können sehr vielseitig eingesetzt werden, z. B. in der Logistik, der Baubranche, in Fabriken, der Landwirtschaft sowie in der Medizin.
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Das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte Leitprojekt CampusOS stellt auf der Hannover Messe in der 5G-Arena (Halle 15, Stand H13) vom 22.-26. April 2024 vor, wie der Aufbau und Betrieb eines 5G-Campusnetzes in der Wirtschaft gelingt. Erleben Sie die neuen Möglichkeiten anhand repräsentativer Anwendungsbeispiele in Industrie 4.0, Logistik und Robotik, sicheres teleoperiertes Fahren, auf Baustellen oder in der mit 5G vernetzten Klinik.
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Flexibilität, hohe Innovationskraft und mehr Wettbewerb: Das CampusOS-Konsortium, bestehend aus 22 Partnern aus Industrie und Forschung, hat ein Positionspapier veröffentlicht, das die Vorteile von offenen, modularen Campusnetzen aufzeigt.
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Die ALADIN-Partner haben heute auf dem Flugplatz in Schönhagen gezeigt, wie mit einem temporären, lokalen 5G-Netz die Waldbrandbekämpfung verbessert werden kann. In diversen Feldversuchen wurde eine Gesamtlösung integriert, so dass nun Einsatzkräfte vernetzt, Löschroboter und Drohnen gesteuert sowie Lagebilder an die Einsatzzentrale in Echtzeit übertragen werden können.
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Bei der Bekämpfung von Waldbränden, aber auch bei der Überwachung von Baustellen oder für Multimediadienste bei Sport- und anderen Massenveranstaltungen wird oftmals lokal und zeitlich begrenzt ein zuverlässiges, sicheres 5G-Campusnetz benötigt, das für eine optimale Netzabdeckung auf dem gesamten Gelände sorgt. Mit dem 5G+ Nomadic Node des Fraunhofer-Instituts FOKUS lässt sich ein solches nicht-öffentliches, temporäres Netz kurzfristig aufbauen, um z. B. Einsatzkräfte miteinander zu vernetzen oder Löschroboter fernzusteuern. Die komplette Hard- und Software passt in wenige mobile Server-Koffer. Die Funktionsweise des angepassten 5G-Mobilfunknetzes mit Satellitenanbindung wird auf der Hannover Messe 2022 vom 30. Mai bis 2. Juni am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 5, Stand A06 vorgestellt.
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Zum Jahresbeginn startete das Leitprojekt CampusOS, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) in den nächsten drei Jahren mit 18,1 Mio. Euro gefördert wird. Die Fraunhofer-Institute HHI und FOKUS koordinieren das Projekt. Das Ziel von CampusOS ist der Aufbau eines modularen Ökosystems für offene 5G-Campusnetze auf Basis offener Funktechnologien und interoperabler Netzkomponenten. Hierdurch sollen Herstellerunabhängigkeit und mehr Wettbewerb sowie Innovation ermöglicht werden, um die digitale Souveränität der Unternehmen in Deutschland zu stärken. 22 Partner aus Industrie und Forschung prüfen dafür unterschiedliche Betreibermodelle, erarbeiten Referenzarchitekturen, evaluieren Interoperabilität und Leistungsfähigkeit der integrierten Lösungen in Referenztestfeldern. Darüber hinaus erproben sie ausgewählte Szenarien prototypisch im industriellen Umfeld.
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