Kongressmesse / 23. September 2026 - 24. September 2026
German Low Code Day 2026
Die Low-Code Association e.V. organisiert auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Niedersachsen.Next Digitalagentur
und dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung den zweitägigen Kongress in Hannover. Am 24. und 25. September können sich Besucherinnen und Besucher herstellerübergreifend ein Bild über den Entwicklungsstand und die Möglichkeiten der Low-Code- und No-Code-Technologien machen und tiefer in die Softwareerstellung "ohne Programmierkenntnisse" eintauchen.
Fachvorträge, Diskussion und Austausch rund um Low-Code
Gäste erwartet ein geballtes Programm mit Keynotes, Fachvorträgen und Workshops, einer Podiumsdiskussion sowie über 40 verschiedenen Ausstellern. In seiner ganzen Bandbreite und richtet sich an CIOs, CTOs und CDOs aus Wirtschaft und Verwaltung bzw. deren Vertreterinnen und Vertreter, sowie an CEOs und CTOs großer und mittelständischer IT-Dienstleister.
Wissenschaftliche Beteilung mit praktischer Perspektive
Fraunhofer FOKUS beteiligt sich wieder als Wissenschaftspartner an der Veranstaltung: Wie auch im letzten Jahr ist unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Jan Gottschick vor Ort, erörtert Fragen rund um Standardisierung von Modellen und die Souveränität bei Low Code Lösungen am Stand der Low-Code Association und gibt in einem Pecha Kucha Vortrag »Mit der Standardisierung von Modellen die Souveränität bei Low Code Lösungen sicherstellen« Einblicke in die Erkenntnisse der angewandten Forschung:
Nutzende von Low Code Plattformen möchten nicht komplett von einem Hersteller abhängig sein, sondern ihre Souveränität wahren und bei Bedarf das Produkt wechseln oder noch besser verschiedene Low Code Plattformen einfach kombinieren können. Ihr geistiges Eigentum sind dabei ihre Geschäftsregeln, -prozesse und sonstige Wissensartefakte innerhalb der Low Code Lösung, die sie jederzeit aus der Plattform exportieren, anpassen und importieren können sollten, auch über verschiedene Plattformen hinweg. Der dargestellte Weg für die Standardisierung ermöglicht den notwendigen Austausch der zugrundeliegenden Modelle und fördert die Interoperabilität zwischen den Plattformen. Sie eröffnet Synergieeffekte und Kooperationen zwischen den Plattformen verschiedener Hersteller zum Nutzen aller.