Low-Code-Entwicklung
Fraunhofer FOKUS / ÖFIT 

Ohne Vorkenntnisse Programmieren: Neues ÖFIT-Trendblatt beleuchtet Low-Code

Software mit visuellen, modellbasierten Methoden entwickeln: Low-Code-Plattformen bieten dafür alle Möglichkeiten – auch für Anwender*innen ohne klassische Programmierkenntnisse. Was genau das Werkzeug bedeutet und welche Chancen es bietet, zeigt das neue Trendblatt des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT). 

Wer mit Low-Code-Plattformen entwickelt, muss keinen klassischen »Entwicklerhintergrund« mitbringen. Nutzerinnen und Nutzer können selbst Teile von Anwendungen erstellen, pflegen und weiterentwickeln, ohne dass sie sich mit den Details und komplexen Programmierbausteinen beschäftigen müssen. Das gelingt, indem sie vorhandene Werkzeuge in der Low-Code-Umgebung verwenden. 

Oft kommen Low-Code-Entwicklungsumgebungen auch dann zum Einsatz, um in Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen komplexe kundenspezifische Softwaresysteme zu entwickeln. Da hier oft IT-Fachkräfte fehlen, kann die Low-Code-Programmierung diesem Mangel entgegenwirken: Menschen, die keinen IT-Qualifizierung haben, können einfach zu Entwickelnden werden.

Im neuen Trendblatt des Kompetenzzentrum Öffentliche IT erfahren Sie mehr zu weiteren Anwendungsmöglichkeiten, sowie damit verbunden Chancen und Wagnissen. Ergänzend dazu bietet der neue Blog-Beitrag »Modellieren statt programmieren: Low Code und die digitalisierte Körperschaftssteuer« Einblicke in die praktische Umsetzung.