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​Internationale Konferenz für E-Domocracy und Open Government

News vom 24. Mai 2017

Vom 17. bis 19. Mai 2017 fand die Internationale Konferenz für E-Democracy und Open Government an der Donau Universität Krems, Österreich, statt. Vertreter aus Forschung, Wirtschaft und auch Politik kamen zusammen, um aktuelle Aspekte, Innovationen und Ideen des digitalen Zeitalters zu analysieren.

Themenschwerpunkte lagen auf Citizen Engagement, Policy und Governance. Dabei waren die Präsentationen weit gefächert und deckten sowohl den Umgang mit privaten Daten im Rahmen von Smart Cities als auch das Erstellen von Umfragen ab. Wichtig war auch das Thema Wahlbeobachtung, unter anderem im Sinne von E-Voting. Zudem wurde im Rahmen eines Workshops zum Beispiel die verstärkte Einführung von Technik in die Verwaltung sowie kollaborative Prozesse zwischen Entscheidungsträgern, Bürgern und Vertretern aus der Wirtschaft thematisiert.
 
Einen Beitrag leisteten auch die Wissenschaftler Evanela Lapi, Philipp Lämmel, Robert Scholz, Nikolay Tcholtchev sowie Ina Schieferdecker von Fraunhofer FOKUS mit ihrem Paper «Towards an Open Data based ICT Reference Architecture for Smart Cities». Darin wurde eine IKT Referenzarchitektur für Smart Cities anhand der Module in den einzelnen Triangulum-Partnerstädten konzipiert. Aspekte wie Open Data, Interoperabilität und Wiederverwertbarkeit finden darin besondere Betrachtung.


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