Cover FOKUS Jahresbericht 2018
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»Nachhaltig digitalisieren«

Jahresbericht 2018

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Jahresbericht 2018, Elektronikgeräte, TV
Philipp Plum/ Fraunhofer FOKUS

Themen im Jahresbericht 2018

Die digitale Vernetzung eröffnet jede Menge Möglichkeiten für neue Geschäftsfelder. Doch höher, schneller, weiter kann nicht das alleinige Ziel sein. Die Entscheidungen, die wir heute treffen, haben unmittelbare Auswirkungen, auch auf unser Klima und die zukünftige Gesellschaft. Doch wie kann man Nachhaltigkeitsziele zu Erfolgskriterien bei der Digitalisierung machen? Auch wenn die Nachhaltigkeit (noch) nicht im Vordergrund steht, stehen die Chancen gut, die Digitalisierung nachhaltig zu gestalten. Nachhaltigkeit muss nicht als Bremse für die wirtschaftliche Entwicklung verstanden werden, sondern kann wie bei erneuerbaren Energien neue Möglichkeiten mit sich bringen.

Wenn aktuell über Digitalisierung gesprochen wird, geht es nicht zuvorderst darum, dass sie Ressourcen schont und zum Erreichen der Klimaziele beiträgt, also nachhaltig wirkt. Um aber den digitalen Wandel nachhaltig zu gestalten, bedarf es neben wirtschaftlichen Überlegungen auch eines Blickes auf die ökologischen und sozialen Komponenten. Denn Digitalisierung kann zu einem gesteigerten Ressourcenverbrauch führen, sie könnte aber auch dazu beitragen, Ressourcen sinnvoll einzusetzen und zu schonen.

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Kann 5G die Nachhaltigkeit stärken? Wie wichtig sind offene Datenportale für eine nachhaltige Entwicklung und welche Vorteile bringt die Digitalisierung für den einzelnen Menschen? Über die Notwendigkeit einer nachhaltigen Digitalisierung sprach Ulf Hoffmann mit den FOKUS-Institutsleitern Prof. Dr.-Ing. Ina Schieferdecker und Prof. Dr. Manfred Hauswirth.

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Nachhaltige Mobilität wird in Städten durch viele Bausteine gewährleistet. Ein gut ausgebauter öffentlicher Nahverkehr gehört ebenso dazu wie moderne Fahrradstraßen. Digitale und vernetzte (Elektro-)Mobilität kann einen zusätzlichen Beitrag dazu leisten, den Autoverkehr umweltfreundlicher zu gestalten und gleichzeitig individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen.

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Bei einer Software verlassen wir uns darauf, dass das Programm das tut, wofür es programmiert wurde. Zwar gibt es keine völlig fehlerfreie Software, aber wir erwarten eine angemessene Qualität dieser softwarebasierten Systeme. Denn nur so ist sichergestellt, dass die Wahrscheinlichkeiten von Angriffen und Ausfällen möglichst gering sind. Außerdem kann Qualitätssicherung bei Software nicht nur einen Beitrag zur Sicherheit, sondern auch zur nachhaltigen Digitalisierung leisten.

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Digitalisierung spielt in unserem Alltag bereits eine große Rolle, auch wenn dies nicht immer offensichtlich ist. Auch hier kann Digitalisierung einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. So könnten Smart Buildings den Energiebedarf für Beleuchtung in Geschäftsgebäuden um mehr als die Hälfte reduzieren.

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Die Digitalisierung hat zu gravierenden Veränderungen bei der Mediennutzung geführt. Nachhaltigkeit spielte dabei nicht immer eine Rolle. Aber es gibt Wege, die zu einer nachhaltigen Entwicklung führen können.

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Würde sich Europa für seine Wasserversorgung nur noch auf den Bodensee verlassen, wäre er in sechs Monaten leergepumpt. Doch nur ein Zehntel des Gesamtverbrauchs verursachen private Haushalte. Viel von der Ressource benötigen die industrielle Produktion und die Wasserwirtschaft selbst. Wie kann Digitalisierung einen sparsameren Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser ermöglichen?

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Mit der zunehmenden Digitalisierung werden große Datenmengen generiert und verarbeitet. Weltweit wächst die Menge der digital verfügbaren Daten – täglich. Deshalb stellt sich die Frage: Wie können Datenplattformen und darauf aufbauende Dienste dazu beitragen, die digitale Transformation nachhaltig zu gestalten?

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Nimmt man die Agenda 2030 mit ihren umfassenden Nachhaltigkeitszielen ernst, geht es neben der Reduktion der von Menschen erzeugten Risiken von Dynamiken des Erdsystemwandels um die Abschaffung der extremen Armut und die Reduzierung von Ungleichheiten, die die soziale Kohäsion und die Stabilität vieler Gesellschaften gefährden. Über Forschung und Lösungssuche zu diesen gesellschaftlichen Aufgaben schreibt Prof. Dr. Dirk Messner – Direktor UNU-EHS (United Nations University – Institute for Environment and Human Security), Co-Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) – in seinem Gastbeitrag.

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