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Fraunhofer  FOKUS

Digitalisierung in Zeiten von Corona

Als Forschungsinstitut für »Digitale Vernetzung« stehen wir Kunden und Partnern aus Verwaltung, Politik und Industrie in der gegenwärtigen Pandemie mit unserer Digitalisierungsexpertise und unserem Know-how in diversen Branchen zur Seite. Wie? Auf dieser Seite finden Sie unsere »FOKUS vs. Corona«-Forschungsprojekte und -Beiträge im Überblick.

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iStock/ anyaivanova

DEMIS: Das Deutsche Elektronische Meldesystem für Infektionsschutz

Fraunhofer FOKUS unterstützt das Robert Koch-Institut bei der Konzeption und Umsetzung der elektronischen Labormeldung. Durch eine elektronische Meldung liegen die Informationen zu SARS-CoV-2-Infektionen schneller und vollständiger beim Gesundheitsamt vor.


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iStock/ sudok1

ERIC: Telemedizinische Plattform zur Verbesserung der intensivmedizinischen Behandlung

Enhanced Recovery after Intensive Care (ERIC) ist ein Projekt zum Thema Telematik und eHealth. Es soll Langzeitfolgen einer Intensivtherapie verhindern.


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OEFIT, Corona-Seite, Projekt, Studie, Dezember 2020
mixetto/ istock

Eine Bestandsaufnahme der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Öffentlichen Dienst

Die Studie »Verwaltung in Krisenzeiten« eröffnet Einblicke in die Krisenbewältigung aus Verwaltungs- und Bürgerperspektive und wurde am 4. Dezember 2020 von Next:Public veröffentlicht. Das Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) und der Geschäftsbereich Digital Public Services am Fraunhofer FOKUS haben als Ideengeber an der Studie mitgewirkt.


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DPS, QuarZ Projekt, Corona-Seite von FOKUS, Vincent Bohlen
istock/ xavierarnau

Plattform für das Quartier der Zukunft auch in Pandemiezeiten

Wie beeinflusst die Corona-Pandemie unsere Projektarbeit und wie können (vorläufige) Projektergebnisse in der Pandemiesituation eingesetzt werden? Der Wissenschaftler Vincent Bohlen aus dem Geschäftsbereich Digital Public Services spricht auf dem »Zukunftskongress Staat & Verwaltung« am 17. Juni 2020 über neue Herausforderungen bei der Durchführung von Forschungsprojekten in Zeiten von Corona am Beispiel des Projekts »QuarZ – Quartier der Zukunft«. In der Video-Aufzeichnung ab 1:52:25 h spricht er über Car-Sharing-Angebote und digital organisierte Nachbarschaftshilfe, die den Zettel im Treppenhaus ablöst.


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Digitale Hilfe-Koordination in Krisenzeiten mit dem Open User Lab von Fraunhofer FOKUS

Im April 2020 veranstaltete das Open User Lab von Fraunhofer FOKUS, Partner von »Hack The Crisis Berlin«, gemeinsam mit Projektinitiatoren von WirHelfen und CoronaPort einen Online-Videovortrag zum Thema digitale Hilfekoordination in Krisenzeiten.


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Matthias Heyde/ Fraunhofer FOKUS

KATWARN: Warn- und Informationssystem mit Meldungen zur lokalen Corona-Situation für Bürgerinnen und Bürger

Ob Brände, schwere Unwetter oder unerwartete Gefahrensituationen – damit wir von Katastrophen möglichst verschont bleiben, gibt es das Warnsystem KATWARN.

KATWARN leitet offizielle Warnungen und Handlungsempfehlungen an die betroffenen Menschen. Über Inhalt, Zeitpunkt und Umfang entscheiden allein autorisierte Behörden und Sicherheitsorganisationen.


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Corona-Projekte, 11/2020
istock/ miodrag ignjatovic

Gast-Beitrag: Beschleunigt Corona die Digitalisierung der Verwaltung?

Ernst Bürger, Leiter der Abteilung Digitale Verwaltung/ Steuerung Onlinezugangsgesetz (OZG) im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), gibt in einem Beitrag für das Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) des Fraunhofer FOKUS einen Überblick darüber, wie die Pandemie die OZG-Umsetzung beeinflusst hat und wie das BMI auf die Krise reagierte.


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Fraunhofer FOKUS

Forschen und Arbeiten in Zeiten von Corona 

Fraunhofer FOKUS hat sehr schnell ein Hygienekonzept erstellt und auch frühzeitig mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besprochen, dass soweit möglich aus dem Homeoffice gearbeitet werden soll. Für eine notwendige Präsenz vor Ort im Institut wurde ein Schichtplan erarbeitet und sämtliche Maßnahmen wurden von der B·A·D GmbH geprüft, die bei Fraunhofer FOKUS für den Arbeitsschutz zuständig ist.

Das B·A·D-Siegel Arbeitsschutzstandard COVID-19 bestätigt, dass Fraunhofer FOKUS den seit dem 16. April 2020 bundesweit geltenden Arbeitsschutzstandard COVID-19 erfüllt und zum Schutz seiner Mitarbeitenden, Kunden und des Institutsbetriebs vorbildlich einhält.

Soweit möglich wird auf eine Anwesenheit vor Ort verzichtet. Dies gilt auch für Kundenkontakte. Kundenbesuche im Institut sind weiterhin möglich, müssen aber angemeldet werden. Besucherinnen und Besucher werden nur eingelassen, wenn sie dem Hygienekonzept von Fraunhofer FOKUS zustimmen, welches ihnen zuvor zugesandt wird. Am Empfang findet eine Sicherheitsüberprüfung statt, und soweit nicht vorhanden, wird ein Mund- & Nasenschutz ausgegeben. Im Institut sind die bekannten Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Pro Etage ist nur eine begrenzte Anzahl von Personen zeitgleich erlaubt. Aus diesem Grund müssen Termine eventuell auf einen anderen Tag verschoben werden.

Die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist oberstes Gebot. Deshalb kann es unter Umständen in Einzelfällen auch zu Einschränkungen kommen. Nichtsdestotrotz ist die Arbeitsfähigkeit des Instituts zu jeder Zeit gewährleistet.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind selbstverständlich weiterhin erreichbar – vorzugsweise per E-Mail. Die Büronummern wurden auf das Handy umgeleitet oder Telefonate werden über den Computer angenommen. Telefon- und Videokonferenzen sind natürlich in Zeiten von Corona ein ideales Mittel, in Kontakt zu bleiben. Veranstaltungen im Veranstaltungszentrum von FOKUS finden bis auf Weiteres nicht statt. Alternative digitale Formate wurden entwickelt und bereits erfolgreich eingesetzt. Dienstreisen sind nur in Ausnahmefällen erlaubt.

In der aktuellen Situation hat für Fraunhofer FOKUS höchste Priorität, dass alle gesund bleiben. Fraunhofer FOKUS freut sich auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit und bleiben Sie gesund!


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