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Max Lautenschläger / Fraunhofer FOKUS

eGovernment-Newsletter 03/2018

Die EU-DSGVO und der Weltuntergang

Liebe Leserinnen und Leser,


»Kommunen unter Druck – Der Weg zum neuen Datenschutzrecht ist steinig« (Behörden Spiegel), »Vor diesen neuen Regeln zittern Unternehmen« (Süddeutsche), »Kurz vor Zwölf: Die Datenschutzerklärung für die Datenschutzgrundverordnung rüsten« (Heise): Das klingt keineswegs nach großer DSGVO-Vorfreude. Aber was ist eigentlich passiert? Der Gesetzgeber versucht die Realität einzuholen, in der der Datenschutz erodiert ist – in der Datenverarbeitungspraxis vieler Unternehmen und den Köpfen vieler Konsumenten.

Die Mehrzahl der Bürgerinnen und Bürger lebt bereits in der Post-Privacy-Ära. Auch um die Aussicht auf mehr Souveränität wird sie aus der Komfortzone, die datenhungrige Angebote ihr bescheren, so leicht nicht wieder ausbrechen. Und so werden eben künftig statt »nur« 10 Seiten notfalls auch 20 Seiten Datennutzungsvereinbarung fröhlich weggeklickt. Die Alternative, auf lieb gewonnene Angebote und Dienste zu verzichten, ist eben praktisch doch keine.

In Behörden, bei IT-Dienstleistern und bei eGovernment-Lösungsanbietern aber sorgen die neuen Regelungen für viel Wirbel. Eine breit angelegte Dokumentation der Datenhaltung und -verwendung, Prozessumstrukturierung, Datenlöschkonzepte und Gewährleistung der Portabilität – es erfordert schon die ein oder andere Anstrengung, das eigene Schiff EU-DSGVO-fest zu bekommen. Und ab Mai wird es ernst, denn es steht zu erwarten, dass Abmahnkanzleien und Aufsichtsbehörden vorbereitet sind. Ist also, wie es in einem alten Gassenhauer heißt, »am 30. Mai der Weltuntergang«?

Nein, hier können wir beruhigen. Denn abgesehen davon, dass die DSGVO bereits am 25. Mai in Kraft tritt, sind Organisationen, die das bestehende Datenschutzrecht ernst genommen haben, bereits recht gut vorbereitet. Viele der neuen Verpflichtungen, die die Verordnung mit sich bringt, sind hingegen längst überfällig. Setzt man sie durchdacht um, bringen sie nicht nur Mehrwerte für datenschutzbewusste Konsumenten, sondern auch für die umsetzenden Organisationen. Die Portabilitätsverpflichtung ist ein guter Anreiz, stärker auf Standards bei der Datenhaltung zu setzen. Beim nächsten Systemwechsel kann das nur Vorteile bringen. Die Pflicht zur Dokumentation von Verarbeitungsvorgängen schärft das Bewusstsein für den sensiblen Umgang mit persönlichen Daten. Die Notwendigkeit, Daten nach Stand der Technik zu schützen, dürfte dank schmerzhafter Bußgelder jetzt in etwas mehr Unternehmens- und Behördenleitungen Gehör finden. Und ein harmonisiertes Datenschutzrecht vereinfacht das Ausrollen von Diensten auf mehrere Länder sowie länderübergreifende Kooperationen.

Es kommt also auf die Ansprüche an, die man an die DSGVO stellt: Dass die Verordnung der große Schlag gegen die Datenkraken und die Rückkehr ins »Prä-Post-Privacy-Zeitalter« ist, ist illusorisch. Dennoch ist sie mehr als »gut gemeinte Absicht« und wird positive Effekte auch in den umsetzenden Organisationen bewirken. Im Schlager wird der Weltuntergang übrigens auch noch abgewendet, insofern man noch nicht wisse, in welchem Jahr dieser 30. Mai liegt. Also: Kopf hoch.

Eine spannende Lektüre wünscht Ihnen,
Matthias Flügge
Leitung Geschäftsbereich Digital Public Services

Studie: Wie können Kommunen Daten austauschen und verknüpfen?

Städte und Gemeinden erheben bei der Erfüllung ihrer Aufgaben verschiedenste Daten. Damit diese Daten langfristig auch von anderen Kommunen oder der Wirtschaft genutzt werden können, soll ein virtueller urbaner Datenraum entstehen, der die proaktive Bereitstellung, den sicheren Austausch und die einfache Verknüpfung von kommunalen Daten unterstützt. In einer Vorstudie in drei Modellregionen untersucht Fraunhofer FOKUS gemeinsam mit zwei weiteren Fraunhofer Instituten unter anderem , welche Daten bereits in welchen Formaten vorliegen, welche Akteure Interesse am Datenaustausch haben, welche Anwendungsfälle sinnvoll erscheinen und welche rechtlichen Rahmenbedingungen es für den Aufbau eines urbanen Datenraums zu beachten gilt.

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Lina Bruns (Mail)

#Datability: Usability-Studie zum Open-Data-Portal mCLOUD des BMVI

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt mit der Rechercheplattform mCLOUD einen zentralen Zugangspunkt für offene Daten aus dem Bereich Mobilität und angrenzender Themen zur Verfügung. Dabei soll der Nutzer in die Lage versetzt werden, die mCLOUD intuitiv zu bedienen sowie Daten und Metadaten in hoher Qualität weiterzuverwenden. Erst dann wird sich die Bedeutung der offenen Daten für die Nutzer auch »eröffnen«. Hierzu hat Fraunhofer FOKUS eine Usability/UX-Studie veröffentlicht.

Die Kurzfassung der Studie kann unter dem folgenden Link heruntergeladen werden:
http://s.fhg.de/mCLOUD-usabilityUX-Studie


Mehr zu Methoden und Angeboten im Bereich Usability/UX finden Sie unter: http://usabilizer.fokus.fraunhofer.de/

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Stefanie Hecht (Mail)

Norm soll Qualität von offenen Daten und Metadaten verbessern

Ob Open Data wirklich Nutzen schafft für Wirtschaft, Bürger und Verwaltung, hängt stark von der Qualität der Daten ab. Denn nur qualitativ hochwertige Daten, die sich leicht auffinden und weiterverarbeiten lassen, erlauben eine effiziente Weiternutzung. Um Datenbereitstellern diese Aufgabe zu vereinfachen, arbeitet Fraunhofer FOKUS aktuell gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich an einer Norm für die Bereitstellung von Daten und Metadaten. In dem Entwurf werden etablierte Standards berücksichtigt und auf bestehenden Normen aufgebaut. Ein Fachgremium begleitet die Erstellung des Normentwurfs.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter folgenden Links: 
https://www.fokus.fraunhofer.de/de/dps/projekte/nqdm

http://www.nqdm-projekt.de

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Lina Bruns (Mail)

Big Policy Canvas: Big Data und Open Innovation für die Politikgestaltung von Morgen

Datenbasiertes Arbeiten unterstützt fundierte und evidenzbasierte Entscheidungen in Politik und Verwaltung. Das EU-geförderte Projekt »Big Policy Canvas – Needs, Trends and ICT Tools for Advanced Data-Driven Public Sector« soll grenzübergreifend Bedarfe der öffentlichen Verwaltung und passende Technologietrends im Sinne datengetriebener Verwaltungsarbeit ermitteln. Zudem sollen neue Forschungsschwerpunkte identifiziert und konkrete Empfehlungen an die Verwaltung abgegeben werden. Ein wichtiger Aspekt dabei: Akteure aus der Politik, Unternehmen, Bürger und Wissenschaftler arbeiten zusammen. Im Projektkonsortium um Atos, die TU Athen (NTUA) und Lisbon Council ist FOKUS, damit betraut, die Bedarfe und Trends zu identifizieren und zu analysieren.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.bigpolicycanvas.eu/

Experten und Praktiker der Verwaltung, jetzt mitmachen! Welche Bedarfe sehen Sie rund um datenbasiertes Arbeiten und evidenzbasierte Politikgestaltung?
http://umfrage.fokus.fraunhofer.de/index.php/793541?newtest=Y&lang=de

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Juliane Schmeling (Mail)

Neues Schulungsangebot zu IT-Sicherheit

Rund um das Thema IT-Sicherheit bietet Fraunhofer FOKUS im Frühjahr und Sommer Seminare zu den Themen: »Vertrauen durch Produktzertifizierung« (mehr Infos, siehe unten) und »Sicheres Informationsmanagement in Behörden und Unternehmen« (mehr Infos, siehe unten) an.

Weitere Schulungsangebote im Rahmen des Lernlabors Cybersicherheit finden Sie unter:
http://s.fhg.de/lernlabor-cybersicherheit.

Frühlingsvorboten: Sensoren sprießen auf dem Institutsdach

Mit dem Internet der Dinge (IoT) steigt die Bedeutung des Energiebedarfs von Sensoren. Häufige Batteriewechsel oder große Solarpanels werden durch die hohe Anzahl der verbauten Sensoren schnell zum relevanten Kostenfaktor. Eine Möglichkeit diese zu reduzieren, bietet die neue Klasse der LPWAN-Funktechniken (Low Power Wide Area Network) mit der kleinere Datenmengen energiesparend übertragen werden können. Um speziell die LoRaWAN-Technik zu testen, hat FOKUS exemplarisch einen Smart-City-Sensor in Betrieb genommen, der Daten zu Temperatur und Luftfeuchtigkeit vom Dach des Instituts in Charlottenburg an ein Gateway überträgt. Das Gateway bei Fraunhofer FOKUS ist am Community-basierten »The Things Network« angeschlossen, über das IoT-Geräte im Umkreis von mehreren Kilometern mit Applikationen und Plattformen vernetzt werden können. Ziel dieser Testanwendung ist es, die Potenziale von LoRaWAN für mögliche Use Cases im Public Sector zu ermitteln.

Kartendarstellung auf ttnmapper.org:
https://ttnmapper.org/colour-radar/?gateway=7276FF000B030C96&type=radar


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Jens Tiemann (Mail)

FLEXcoop: Flexibilität für den Energiemarkt

Erneuerbare Energien werden häufig dezentral erzeugt. Für die Steuerung des Marktes und der Netze, die zunehmend »smart« wird, ist das eine Herausforderung. Das EU-Projekt FLEXcoop widmet sich dem Thema aus Sicht der Endverbraucher. Es entwickelt Technologien und Geschäftsmodelle, die den privaten Stromverbrauch intelligent regulieren und sogenannten Prosumern, d.h. Akteuren, die zugleich Produzenten und Konsumenten sind, den Zugang zum Strommarkt ermöglichen. So entsteht ein offener Markt, mit dezentralen Verbrauchern und Erzeugern von erneuerbaren Energien. Fraunhofer FOKUS wird die Gesamtarchitektur des FLEXcoop Systems und Technologie für die Handelsplattform entwickeln.

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Benjamin Dittwald (Mail)

Leitfaden für strategische Umsetzung von Open Data

Open Data findet in Deutschland bereits statt. Das sagen auch aktuelle Open-Data-Rankings. Viele Städte und Organisationen befinden sich mitten in der Umsetzung. Allerdings gibt es sowohl noch viel Raum für die Weiterentwicklung von Open-Data-Strategien als auch für die Implementierung konkreter Veröffentlichungspraktiken in einzelnen Organisationen, Behörden oder Städten. Ein aktuelles White Paper soll öffentliche Einrichtungen, die aktuell oder künftig Open Government Data in ihr Handeln integrieren, bei der Erarbeitung einer Strategie für offene Daten unterstützen. Das Papier dient als Leitfaden, der Bausteine für eine organisationsweite Strategie vorstellt und einordnet.

Den Leitfaden: »Strategische Bereitstellung offener Verwaltungsdaten« erhalten Sie kostenlos unter:
www.oeffentliche-it.de/publikationen

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Jens Klessmann (Mail)

Fake News erkennen und effektiv begegnen

Fälschungen gab es schon immer. Ob Geld, Kunst, Nachrichten oder Ausweise – historisch gesehen wurde schon fast alles gefälscht. Im Digitalen ist Glaubwürdigkeit oft noch schwieriger zu beurteilen als in der realen Welt: Misstrauen, Unsicherheit und Vorsicht auf der einen Seite oder Sorglosigkeit und Gutgläubigkeit auf der anderen Seite prägen den alltäglichen Umgang. Lesen Sie im neuen White Paper »Digitale Glaubwürdigkeit« wie Glaubwürdigkeit im Digitalen entsteht, welche technischen Konzepte es gibt und mit welchen strategischen und organisatorischen Ansätzen sie gefördert werden kann.

Das White Paper »Digitale Glaubwürdigkeit« finden Sie unter: www.oeffentliche-it.de/publikationen

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Petra Hoepner (Mail)

Wie wir digitale Souveränität erreichen

Es gibt viele, sehr unterschiedliche Definitionen für »digitale Souveränität« – und alle haben ihre Berechtigung! Für eine umfassende digitale Souveränität von Bürgern, Unternehmen, öffentlicher Verwaltung, Parlament, Regierung und der Gesellschaft insgesamt müssen viele verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Was digitale Souveränität ausmacht und wie sie erreicht werden kann lesen Sie im neuen White Paper „Digitale Souveränität“.

Sie finden das White Paper unter:
www.oeffentliche-it.de/publikationen

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Gabriele Goldacker (Mail)

Werden Verwaltungsentscheidungen bald von autonomen IT-Systemen übernommen?

Autonome Systeme prägen die Digitalisierung von morgen. Erste Auswirkungen sind bereits zu spüren: Die ersten autonom fahrenden Autos werden getestet und in der Industrie entscheiden Maschinen über den nächsten Produktionsschritt. Doch lässt sich dieser Autonomisierungstrend auch auf Verwaltungen übertragen? Entscheiden zukünftig autonome Systeme über BAföG- und Kindergeldanträge?

Das ÖFIT-Trendthema »Autonome Verwaltungsverfahren« und weitere aktuelle Trendthemen finden Sie in der ÖFIT-Trendschau unter:
http://www.oeffentliche-it.de/trendschau

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Mike Weber (Mail)

DPS Newsletter Events

Events

Digitaler Staat
20./21.03.2018, Berlin (Info siehe unten)

Digitalisierung weiterdenken – 30 Jahre FOKUS
21./22.03.2018, Berlin (Info)

Roundtable: »eIDAS-ready?«
24.04.2018, Berlin (Info siehe unten)

6. Zukunftskongress Staat und Verwaltung 2018
18.-20.06.2018, Berlin (Info siehe unten)

IT-Sicherheits-Seminar: Vertrauen durch Produktzertifizierung
08.03.2018, 04.06.2018, 26.11.2018, Berlin (Info siehe unten)

Seminar: Sicheres Informationsmanagement in Behörden und Unternehmen
25.04.2018 - 26.04.2018, Berlin (Info siehe unten)

Berliner Fachtagung am 24. Mai durchleuchtet den Portalverbund
24.05.2018, Berlin (Info siehe unten)

Fachkongress »Digitaler Staat«

Wenn am 20. und 21. März 2018 der Digitalisierungskongress des Behörden Spiegel, der »Digitaler Staat«, erstmalig im neuen Domizil, dem ehemaligen Premierenkino KOSMOS in Berlin, beginnt, sind auch Fraunhofer FOKUS und mit ihm das Kompetenzzentrum ÖFIT wieder mit verschiedenen Diskussionsangeboten im Programm vertreten. Wir laden Sie herzlich ein, unsere Vorträge und Diskussionen zu besuchen:


»Microservices, DevOps, Agilität: Trends für IT-Entwicklung und Deployment« (20.03., 14:30)
http://www.digitaler-staat.org/forenblock-2/

»Die Bedeutung der eIDAS-Verordnung für Behörden« (20.03., 15:30)
http://www.digitaler-staat.org/digitaler-datenschutz/


»Staat als Plattform für digitale „Ökosysteme« (20.03., 16:50)
http://www.digitaler-staat.org/2017/12/12/staat-als-plattform-fuer-digitale-oekosysteme

»Auf dem Weg zum vollautomatisierten Verwaltungsakt« (21.03., 10:25)
http://www.digitaler-staat.org/programm/

»Authentifizierung und Identifizierung leicht gemacht – Alternativen zum Personalausweis« (21.03., 13:45)
http://www.digitaler-staat.org/forenblock-4/

Roundtable: »eIDAS-ready?« am 24. April

Die EU-Verordnung über die elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen (eIDAS) soll digitale Geschäftsprozesse sicher und vertrauenswürdig gestalten. Wie weit Behörden und Unternehmen in der Umsetzung sind und wie eIDAS Breitenwirkung enfalten kann, wird am 24. April bei einem Roundtable von Fraunhofer FOKUS, BearingPoint und dem Verein Sichere Identität Berlin-Brandenburg in Berlin diskutiert. Die Veranstaltung richtet sich exklusiv an Unternehmen und Behörden, die ihre Prozesse und digitalen Transaktionen eIDAS-konform umsetzen möchten. In Fachbeiträgen, Praxisberichten und einer Podiumsdiskussion werden organisatorische und technische Aspekte elektronischer Vertrauensdienste sowie Anwendungsfälle elektronischer Signaturen, Siegel oder Zeitstempel beleuchtet. Zudem werden die Erfahrungen aus Projekten wie nPA, De-Mail und bEA reflektiert, um Lehren für die breite Anwendung von eIDAS zu ziehen.

Weitere Informationen und die Agenda finden Sie unter: https://www.fokus.fraunhofer.de/de/eIDASroundtable

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Steffen Schwalm (Mail)

Berliner Fachtagung am 24. Mai durchleuchtet den Portalverbund

Im August 2017 ist das Onlinezugangsgesetz des Bundes in Kraft getreten. Dessen zentraler Inhalt ist die Einrichtung eines die verschiedenen Verwaltungsebenen übergreifenden Portalverbundes bis zum 31. Dezember 2022. Auf der Tagung werden die Grundlagen und die Umsetzungsherausforderungen in Vorträgen vorgestellt und anschließend diskutiert. Die Tagung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aller Verwaltungsebenen, die vom Portalverbund erfasst werden, sowie an Einrichtungen, die mit der Umsetzung betraut sein werden.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.fokus.fraunhofer.de/de/portalverbundtagung

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Mike Weber (Mail)

6. Zukunftskongress Staat & Verwaltung 2018: „Arena der Lösungen“

Als mittlerweile bewährtes Format wird die »Arena der Lösungen« auch auf dem 6. Zukunftskongress Staat & Verwaltung 2018 am 18.-20. Juni wieder dabei sein. In dem von Fraunhofer FOKUS moderierten Format stellen Anbieter ihre Lösungen diesmal in den folgenden vier Themenfeldern live vor:

  • Integrierte Verwaltungsarbeit: Die E-Akte und ihre Einbettung
  • Blockchain, Automatisierung, KI: Disruptive Lösungen für die Verwaltung?
  • Identifizieren, Authentifizieren, Signieren: Lösungen im eIDAS-Kontext
  • Startup-Pitches: Frische Ideen für moderne Verwaltungen und Städte

Auf dem Kongress werden vom 18. bis zum 20. Juni 2018 rund 1.500 Experten aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft über Konzepte und Lösungen für Digital Government und Verwaltungsmodernisierung diskutieren.

Mehr Informationen zur »Arena der Lösungen« sowie zum Kongress finden Sie unter:
https://www.zukunftskongress.info/de/kernformate

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Roman Konzack (Mail)

Seminar: Wann ist IT-Sicherheits-Zertifizierung sinnvoll?

Eine Zertifizierung kann die Vertrauenswürdigkeit eines IT-Sicherheitsprodukts erhöhen. Doch sind Zertifizierungsprozesse häufig sehr komplex. So gilt es vorher Kosten und Nutzen abzuwägen und genau zu bestimmen, welches Zertifikat für ein Produkt lohnt. FOKUS bietet daher interessierten Anbietern eine eintägige Schulung zu marktrelevanten Maßnahmen an, mit denen Sie das Vertrauen potenzieller Kunden in die Sicherheit Ihrer IT-Produkte steigern können und liefert einen Überblick über in Deutschland verfügbare Zertifizierungen. Die Teilnehmer des Kurses sollen dabei in die Lage versetzt werden, Vorteile, Nutzen, Risiken und den Aufwand einer Zertifizierung für Ihre Produkte abzuschätzen und bewerten zu können.

Weitere Informationen, Termine und die Anmeldung zur Schulung finden Sie unter:
http://s.fhg.de/IT-Sicherheits-Seminar-Zertifizierung


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Nadja Menz (Mail)

Seminar: Sicheres Informationsmanagement in Behörden und Unternehmen

Vertrauenswürdigkeit, Nachweisbarkeit, Beweissicherheit sind von jeher wichtige Pfeiler einer funktionierenden Verwaltung. Doch wie sehen vertrauenswürdige Prozesse digital aus? Wie erreicht man Nachweisbarkeit auch bei elektronischen Transaktionen und Dokumenten? Welche Anforderungen und Lösungen bestehen für ein beweissicheres ersetzendes Scannen, digitale Unterschriften oder eine sichere elektronische Kommunikation und wie wird dies über jahrzehntelange Aufbewahrungsfristen gewährleistet? Das Seminar »Sicheres Informationsmanagement in Behörden und Unternehmen« zeigt ausgehend von den aktuellen rechtlich-organisatorischen Rahmenbedingungen fachliche wie technische Lösungswege auf. Ebenso vermittelt die Schulung auf Basis konkreter Praxisbeispiele grundlegende Handlungshilfen zur Konzeption und Umsetzung einer sicheren und nachvollziehbaren Digitalisierung in Behörden und Unternehmen.

Weitere Informationen, Termine und die Anmeldung zur Schulung finden Sie unter:
https://www.academy.fraunhofer.de/sicheres-Informationsmanagement


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Steffen Schwalm (Mail)

Rückblick 3. Konferenz IT-Konsolidierung

Ein ganzer Absatz ist ihr im Koalitionsvertrag gewidmet: die Konsolidierung der öffentlichen IT ist eine der wichtigsten Digitalisierungsaufgaben der kommenden Jahre, und zwar in Bund und Ländern. Dennoch machen starke Querbezüge und verschachtelte Abhängigkeiten Konsolidierungsprojekte zu hochkomplexen Aufgaben. Die 3. Konferenz zur IT-Konsolidierung in der Öffentlichen Verwaltung am 22. Februar mit über 180 Besuchern fragte daher nach Wegen, den Wandel erfolgreich zu steuern.

Links zur Agenda und Impressionen finden Sie unter: https://www.fokus.fraunhofer.de/itkons2018

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Roman Konzack (Mail)