eGov News

Abonnieren Sie hier unseren kostenlosen Newsletter.
Ansprechpartner
Kontakt
Geschäftsbereich DPS
Tel.: +49(0)30/3463-7115

CoCo Header ELAN Lautenschläger 970x305 02
Max Lautenschläger / Fraunhofer FOKUS

eGovernment-Newsletter 2/2016

Liebe Leserinnen und Leser,

jetzt also "Privacy Shield". Es stimmt wenig hoffnungsvoll, was dieser Tage vom Versuch zu hören ist, dem vom EuGH gekippten Datenschutz-Abkommen zwischen der EU und den USA mit dem euphemistischen Namen „Safe Harbor“ eine glaubwürdige neue Vereinbarung nachfolgen zu lassen. Viele Bürgerrechtler und Datenschützer sind unzufrieden und selbst bei den Verbänden der IKT-Industrie lesen sich die Stellungnahmen bestenfalls vage optimistisch.

Es ist grundsätzlich zweifelhaft, inwieweit der Datenhunger von Unternehmen, die daran sehr gut verdienen, und die Neugierde staatlicher Sicherheitsorgane vertraglich einzudämmen sind. Wenn man sich schon den Anschein gibt, es ernst zu meinen, wäre dann nicht ein transparentes Vorgehen bei der Formulierung eines Abkommens sinnvoll, um Vorbehalte frühzeitig zu erkennen und auszuräumen? In dem Wissen, dass der Wolf auf diplomatischem Wege ohnehin nicht zum Veganismus zu bewegen ist, scheint das aktuelle Verfahren aber eher dem Prinzip „Hauptsache: Vertrag“ zu folgen. Ob Ansprüche dann im konkreten Schadensfall tatsächlich durchsetzbar wären, steht bereits auf einem anderen Blatt.

Wirksamen Datenschutz sucht man vor diesem Hintergrund besser in technischen und organisatorischen Lösungen wie Privacy by Design oder Privacy by Default. Als vertrauensbildende Maßnahme versuchen beispielsweise US-Unternehmen die Daten ihrer europäischen Kunden vor dem Zugriff der US-Geheimdienste zu schützen, indem sie nationale Cloud-Anbieter als Datentreuhänder einsetzen. Und das ist längst nicht das einzige Beispiel. Mit Edge-Clouds, die datenschutzkritische Informationen dezentral verarbeiten, Verschlüsselungstechnologien und datenschützenden Browsern gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, um by Design den unbefugten Zugriff auf eigene Daten zu erschweren. Einen absoluten Schutz für unsere Daten bieten sie zwar auch nicht, aber mehr als „Safe Harbor“ und „Privacy Shield“ allemal.

Großprojekt "e-SENS" steuert auf die Zielgerade

Wie können EU-Bürger grenzübergreifend Bürgerdienste nutzen? Seit 2013 arbeitet das EU-Großprojekt e-SENS daran, diesen Zugang zu öffentlichen Diensten durch interoperable IT-Lösungen zu verbessern. Entstanden sind Bausteine und Basiskomponenten für den Dokumentenaustausch und die grenzüberschreitende Nutzung elektronischer Identitäten und Signaturen. In einem Piloten soll nun am Beispiel der Gewerbeanmeldung die Anbindung von De-Mail an vergleichbare Zustelldienste in Frankreich und Österreich getestet werden.

Ergonomie-Begutachtung der E-Akte Justiz in Baden-Württemberg

Im Rahmen des „eJustice-Programms“ des Justizministeriums Baden-Württemberg wird die E-Akte-Software entwickelt. Fraunhofer FOKUS begleitet die Entwicklung der E-Akte Justiz, die auf der VIS-Suite der PDV-Systeme GmbH aufbaut, unter softwareergonomischen Gesichtspunkten. Hierzu wird eine Kombination aus heuristischer Evaluation durch Usability-Experten und der Methode „Thinking Aloud“ durch künftige Nutzer angewendet. Eine erste Besichtigung des Arbeitsplatzlabors in Stuttgart fand zu Beginn des Jahres statt.

FOKUS unterstützt Vorbereitung zur Einführung der E-Akte im Rhein-Sieg-Kreis

Der Rhein-Sieg-Kreis konzipiert derzeit die Einführung einer elektronischen Akte und einer digitalen Langzeitarchivierung. Gemeinsam mit der City&Bits GmbH unterstützt Fraunhofer FOKUS die Konzeptionsphase als wissenschaftlicher Partner. Diese Aufgabe umfasst eine ganzheitliche Betrachtung von politisch-strategischen, organisatorischen und technischen Aspekten, die konkrete Konzeption für spezifische Fachbereiche sowie die Erstellung einer umfassenden Roadmap als Planungsgrundlage.

E-Goverment-Roadmap in Bestzeit: Details zum Vorgehen im Kreis Bergstraße veröffentlicht

Nur 5 Monate von der Konstitution der Stabsstelle E-Government bis zum Beschluss der E-Government-Roadmap. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „eGov-Präsenz“ erläutern die Beteiligten den Weg zur beschlussreifen Roadmap im Landkreis Bergstraße und wie im „Gegenstromverfahren“ die Kreisleitung, die Fachabteilungen ebenso wie alle Interessenvertreter in den Definitionsprozess eingebunden wurden. Die Roadmap wurde mit wissenschaftlicher Begleitung von Fraunhofer FOKUS erstellt.

Zum Nachhören: Talkrunde zu eGov-Handlungsfeldern

Wo sind die dringendsten Handlungsfelder im eGovernment? Auf Einladung der Konrad Adenauer Stiftung diskutierten am 11. Februar Beate Lohmann (BMI), Lena-Sophie Müller (D21) und Dr. Kay Ruge (Deutscher Landkreistag) gemeinsam mit Dr. Matthias Flügge (Fraunhofer FOKUS) unter dem Titel "Bürger online - Verwaltung offline?" den aktuellen Handlungsbedarf beim eGovernment.
 

Erster Prototyp der EAGLE-Wissensplattform evaluiert

Fachliche Weiterbildung ist für Verwaltungsmitarbeiter im ländlichen Raum oft beschwerlich, da sie kaum für längere Zeit entbehrlich sind und sich zudem der Erfahrungsaustausch mit Kollegen in anderen Behörden oft schwierig gestaltet. Das Projekt EAGLE entwickelt eine Lern- und Wissensplattform für ländliche Gemeinden, um den Erwerb und den Austausch von Wissen in und zwischen Verwaltungen zu vereinfachen. Nach erster Evaluierung im vergangenen Jahr in vier europäischen Ländern ist der zweite Prototyp der Plattform fast fertiggestellt und kann ab Ende März im eGovernment-Labor besichtigt werden.

AppHub: Der Marktplatz für Open Source in Europa

Open Source-Software läuft oft Gefahr vom Markt umgangen und schließlich vergessen zu werden, da bei der Entwicklung eine mögliche Weiterverwendung nicht beachtet wird. Im Projekt AppHub wurde deswegen ein Marktplatz entwickelt, auf dem Open Source-Projekte ihre Software anderen zur Verfügung stellen können. Anwender können die Software dabei zunächst in einer Cloud-Infrastruktur testen und so eine möglicherweise umständliche Installation umgehen. Auf dem ersten AppHub SQuAT Fest im Januar lernten Entwickler, wie sie die Plattform nutzen und die Qualität ihrer Software steigern können.

Neuprojekt Data4Water unterstützt Wasser-Ressourcen-Management

Im Wasser-Management fehlen bisher vielfach noch Methoden, Werkzeuge und Daten für eine interdisziplinäre Forschungsarbeit. Das Projekt „Data4Water - Excellence in Smart Data and Services for Supporting Water Management“ soll diese Forschung nun voranbringen und Ergebnisse für andere Interessengruppen verfügbar machen. Dabei kooperiert Fraunhofer FOKUS mit der Polytechnischen Universität Bukarest und schult die Wissenschaftler in der Arbeit mit Daten, um diese besser in das europäische Forschungsfeld einzubinden.

One-Stop-Bürgerdienste für Kairo

Ägypten macht große Schritte in Richtung einer modernen öffentlichen Verwaltung. Gefördert durch die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) begleitet Fraunhofer FOKUS als wissenschaftlicher Partner derzeit die Erstellung einer Government Service-Map für Bürgerdienste. In dem Projekt soll zudem der Aufbau von One-Stop-Government-Lösungen für die 20-Millionen-Metropole Kairo vorangetrieben werden.

LinDA besteht letzten Review mit Erfolg

Mit der Hilfe von Linked Data können Unternehmen ihre Daten intelligent verknüpfen und analysieren, um daraus neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Im Projekt LinDA entstanden verschiedene Werkzeuge, mit denen sich Unternehmensdaten in maschinenlesbare Form umwandeln, untereinander verknüpfen und mit anderen öffentlichen Daten analysieren und visualisieren lassen. LinDA bestand im Januar nun erfolgreich den letzten Review in Luxemburg und stellt die entwickelten Tools auf der LinDA Workbench zur Verfügung.

eGovernment-Labor-Partner beraten über Zukunftsthemen

Was sind die eGovernment-Themen 2016? Zum Jahresabschluss am 1. Dezember trafen sich Vertreter der beinahe 80 Partner des FOKUS eGovernment-Labors, das Advisory Board, um über die Aktivitäten des Gremiums für das kommende Jahr zu sprechen. Im Zentrum der Diskussion standen die Service-Konten für Unternehmen als Schnittstelle zur Verwaltung und das Thema Public IoT.

ÖFIT-Atlas: Die Welt mit anderen Augen sehen

Digitalisierung formt die Welt neu. Globale Kommunikation, neue Beteiligungsformen, technologische Grundlagen und wirtschaftliche Dynamiken - dies alles bleibt nicht ohne Wirkung auf die Wahrnehmung des Raums. Der ÖFIT-Atlas der Digitalisierung nimmt sich der Herausforderung an, die tiefgreifende Transformation darzustellen. Zunächst seltsam verzerrt wirkende Weltkarten zeigen die konkreten Ausprägungen der Digitalisierung.

Trendblatt: Denkende Maschinen

Künstliche Intelligenz ermöglicht die nächste Stufe der Effizienzsteigerung und Steuerung komplexer Prozesse unserer digitalisierten Gesellschaft. Durch die Verfügbarkeit großer Datensammlungen ist das Thema aktueller denn je, und es birgt offene Fragen und Gefahren. Mit welchen Mechanismen und Auswirkungen werden wir in Zukunft tatsächlich konfrontiert? Insbesondere das maschinelle Lernen und der Aufbau von „Wissen“ machen den Unterschied. Und hier besteht noch Handlungsbedarf, die Technik und deren Einsatz zu gestalten.

Trendthema: Werbeblocker

Werbeblocker, kleine Programme zur Unterdrückung von Onlinewerbung, greifen das führende Geschäftsmodell im Internet an und liegen weiterhin auf Erfolgskurs. Aber welche Effekte hat das Blockieren von Werbung auf Webseitenbetreiber und Online-Angebote? Und was sind die Alternativen zum heute dominierenden Geschäftsmodell der Werbefinanzierung? Die Einsätze aller Beteiligten sind hoch – und die Phase der Innovation und des Umbruchs hat gerade erst begonnen.

Letzte Chance zur Anmeldung zum Symposium Predictive Analytics

Heute schon wissen, was morgen passiert: Mit IT-gestützten Verfahren, die ihre prognostischen Ergebnisse aus Schlussfolgerungen analysierter Daten beziehen, ist genau das möglich. Beim Symposium „Predictive Analytics“ am 25. Februar 2016 möchten FOKUS, die Cyber-Akademie und der Behördenspiegel einen Dialog über mögliche Einsatzfelder von Big Data und Data Analytics anstoßen. Interessierten Vertretern der öffentlichen Verwaltung wird ein breites Spektrum an Erfahrungsberichten aus unterschiedlichsten Themenfeldern wie Industrie, Marketing, Versicherungswirtschaft u.v.m. geboten. Partner des eGovernment-Labors erhalten einen Rabatt auf die Teilnahmegebühr.

Veranstaltungen im Überblick

Symposium "Predictive Analytics"
25. Februar 2016, Berlin (Link)

CeBIT 2016
14.-18. März 2016, Hannover (Link)

Zukunftskongress Migration & Integration
16. März 2016, Berlin (Link)

Kommune 2.0-Länderkonferenz "Der sächsische Weg"
5. April 2016, Berlin (Link)

dbb-Kongress neue Verwaltung
28./29. April 2016, Bonn (Link)

Effizienter Staat
10./11. Mai 2016, Berlin (Link)

Fachkonferenz: "Bürgernahe Sicherheit für Städte und Gemeinden"
9. Juni 2016, Berlin

Zukunftskongress Staat & Verwaltung
21./22. Juni 2016, Berlin (Link)

Neues Szenario im Labor: Rechnungsbearbeitung in der digitalen Verwaltung

PDV-Systeme und Governikus haben im eGoverment-Labor ein gemeinsames Szenario aufgebaut, das die Bearbeitung eines Rechnungsworkflows über verschiedene Nutzer hinweg zeigt. Der Rechnungsworkflow wird vom Posteingang über die Anbindung und Bearbeitung im DMS bis zur Ablage in der Langzeitaufbewahrung durchgespielt. Das Szenario bietet eine innovative Umsetzung der im "Organisationskonzept Elektronische Verwaltungsarbeit" aufgezeigten Anforderungen.

Neue Szenarien von Fabasoft im Schaufenster E-Akte

In zwei neuen Laborszenarien im Schaufenster E-Akte zeigen Fabasoft und Fraunhofer FOKUS, wie die Beantwortung einer Anfrage an einen Ministerialrat im Pressereferat erfolgt. Für die Bearbeitung werden mehrere Sachbearbeiter in den Teamroom eingeladen, um die Anfrage gemeinsam zu bearbeiten. Das zweite Szenario behandelt die Fallbearbeitung in einem Fachbereich oder einer nachgeordneten Behörde. Beide Szenarien basieren auf der Fabasaoft eGov-Suite und können im Labor demonstriert und getestet werden.

"Zukunftskongress Migration & Integration" am 16. März 2016 im Bundespresseamt in Berlin

Angesichts der vielen Fragen, die die Flüchtlingssituation für Kommunen, Länder und Bund aufwirft, organisiert die Wegweiser Media & Conferences GmbH am 16. März den „Zukunftskongress Migration & Integration“ im Bundespresseamt. Die Praktiker-Konferenz soll einen lösungsorientierten Erfahrungsaustausch zwischen Behörden, Hilfsorganisationen, freiwilligen Initiativen sowie Vertretern aus der Wirtschaft ermöglichen und der Formulierung von Änderungs- und Handlungswünschen an die Politik auf allen Ebenen dienen.

Kommune 2.0-Länderkonferenz „Der sächsische Weg“

Die Handlungsempfehlungen des FOKUS-Gutachtens "E-Government in Deutschland: Vom Abstieg zum Aufstieg“ sind auch aus Sicht des Kommune 2.0 e. V. dringend notwendige Schritte auf dem Weg zu einer erfolgreichen digitalen Verwaltung in Deutschland (siehe „Die digitale Zukunft der Kommune“). Kommune 2.0-Vorstand Dr. Stefan Ostrau: "Als vorrangiges Ziel gilt: Digitale kommunale Agenden, die von Ländern und Kommunen gemeinsam entwickelt werden." Einen wichtigen Beitrag leistet hierzu der Freistaat Sachsen mit der Umsetzung des E-Government-Gesetzes sowie der Initiative "Sachsen Digital". Am 5. April 2016 diskutieren Experten aus Bund, Ländern und Kommunen in Dresden das zukunftsweisende Vorgehen in der Kommune 2.0-Fachkonferenz „Der sächsische Weg“.

Vorbereitung auf ISIS12 Zertifizierung - procilon tritt Bayerischem IT-Sicherheitscluster e.V. bei

Die procilon erweitert durch die Mitgliedschaft im Bayerischen IT-Sicherheitscluster und der Zertifizierung ihrer Berater nach ISIS12 die Kompetenz im Umfeld der IT-Sicherheitsberatung. Das Vorgehen nach ISIS12 wird vom IT-Planungsrat zur Einführung eines ISMS empfohlen. Durch die Zertifizierung erweitert procilon den in zahlreichen Projekten bei Energieversorgern erworbenen Erfahrungsschatz und macht diesen auch für die besonderen Anforderungen des öffentlichen Sektors zugänglich.

Sicherer mobiler Zugriff auf Daten und bestehende Fachverfahren

Bei der Mobilisierung von Prozessen in der Verwaltung sind zwei Herausforderungen zu meistern: eine Umsetzung ohne große Anpassungen und die Verknüpfung mit Fachverfahren. Die niedersächsische Landesverwaltung hat dies jetzt mit MobileIron effizient gelöst. MobileIron ließ sich nahtlos in die Backend-Infrastruktur mit Exchange, SharePoint, Laufwerkseinbindungen und Sicherheitsvorgaben integrieren. Für das sichere Dokumentenmanagement setzt die Landesverwaltung die mobile Anwendung Acronis Access ein. Diese wird mit Hilfe der MobileIron AppConnect Technologie in den sicheren Container des mobilen Gerätes integriert. Der sichere Zugriff auf das Intranet wird über MobileIron Web@Work gewährleistet.

Digitaler Schutz: Sicherheitsbarometer als App für Bürger stärkt Selbstschutz vor digitalen Risiken

Als neues Hilfsangebot in der digitalen Welt präsentierte Deutschland sicher im Netz auf dem Nationalen IT-Gipfel im November 2015 das Sicherheitsbarometer für Bürger und Kleinunternehmen. Die kostenfreie Verbraucher-App informiert über aktuelle Risiken im Internet und stellt dazu passende Sicherheitstipps bereit. Über außerordentliche Gefahren informiert die App durch Push-Nachrichten direkt auf das Smartphone. Die SiBa-App bündelt Sicherheitstipps und Hilfestellungen, die in der Regel nur schwer aufzufinden sind.

foxdox Bürgersafe jetzt im eGovernment-Labor verfügbar

Elektronische Dokumente und Dateien, wie Geburtsurkunden, Reisepass oder Versicherungsunterlagen, sicher ablegen und immer und überall verfügbar haben – das ermöglicht der foxdox Bürgersafe. Der Bürgersafe kann außerdem als Plattform für den sicheren Austausch digitaler Dokumente zwischen Bürgern, Institutionen, Geschäftspartnern und öffentlicher Verwaltung genutzt werden. Der foxdox Bürgersafe wurde aktuell im Fraunhofer FOKUS eGovernment-Labor mit der eID Funktion des Personalausweises installiert.

cit stellt neue Lösung für das Fördermittelmanagement vor

Der gesamte Datenaustausch mit Fördermittelempfängern soll in Zukunft elektronisch angeboten werden, so ist es in der digitalen Agenda der Europäischen Union ist vorgesehen. Mit der Lösung cit intelliForm E-Cohesion für das Fördermittelmanagement werden Anträge bzw. Anliegen bereits während der Eingabe auf Plausibilität geprüft, so dass die Daten in einer hohen Qualität vorliegen und in den meisten Fällen direkt ohne Nachfrage bearbeitet werden können. Mit der Lösung steht eine schnelle, flexible und moderne Softwarearchitektur für Fall- und Anliegenmanagement zur Verfügung.

PDV-Systeme auf der CeBIT

Die PDV-Systeme präsentiert die „VIS-Suite“ für die E-Verwaltung auf der CeBIT in Hannover. Die Lösung ermöglicht eine durchgängige Digitalisierung, ohne bestehende Systeme ersetzen zu müssen. Auf der CeBIT werden die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Systems gezeigt. Je nach Einsatzszenario können zielgerichtet unterschiedliche Nutzergruppen bedient werden, indem die Oberfläche an den jeweiligen Einsatzbereich angepasst wird. Ausgewählte Szenarien wurden bei Fraunhofer FOKUS getestet, um wissenschaftliche Erkenntnisse für die Weiterentwicklung zu machen.