Hier finden Sie einen einführenden Vortrag von Prof. Ina Schieferdecker zur Berlin City Cloud - BCC.
Das Zentrum für Smart Cities von Fraunhofer FOKUS
Zugehörige Projekte zu Smart CitiesProf. Dr. Ina Schieferdecker
Fraunhofer FOKUS
Kaiserin-Augusta-Allee 31
10589 Berlin
Tel.: +49 (0)30 3463 7241
Fax: +49 (0)30 3463 8241
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Informations- und Telekommunikationstechnologien durchdringen immer stärker die verschiedensten Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft. Daher rücken Informationen als Gut ins Zentrum der Betrachtung. Daten und Informationen sind als Rohstoffe unserer Informationsgesellschaft zu verstehen. Deshalb stehen Kommunen immer mehr in der Pflicht, den Bürgern diese neuen Informationen leicht verwertbar zur Verfügung zu stellen.
Das Berliner Open Data-Portal – Offene Daten für neue, innovative Unternehmen in Berlin
Die von Fraunhofer FOKUS erarbeitete Berliner Open Data-Strategie (BODS) legt den Grundstein für einen verlässlichen Zugriff auf urbane und öffentliche Daten. Unternehmen, Organisationen und Bürger der Stadt können so die städtischen Prozesse und Abläufe gemeinsam gestalten. Den Kern der Berliner Open Data-Strategie bildet das 2011 von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen gestartete Berlin Open Data-Portal (daten.berlin.de). Mit der Einführung des Portals wird anerkannt, dass Daten und Informationen für eine Stadt als Dienstleister unverzichtbar sind. Beim Berliner Open Data-Portal stehen insbesondere die Erhöhung der Zusammenarbeit, die Transparenz und Partizipation in der Stadt im Mittelpunkt. Städtische Unternehmen und Bürger beteiligen sich aktiv an der Bereitstellung und Nutzung der Daten und Informationen. Das Berlin Open Data-Portal ist dieser Form deutschlandweit bisher einmalig. Das Portal erleichtert die effiziente Bereitstellung, Analyse und Weiterverarbeitung von städtischen Daten in Diensten und Applikationen.Im Auftrag des Bundesinnenministeriums erstellt Fraunhofer FOKUS eine „Open Government Studie“. Darin werden Datenbestände analysiert, notwendige technische Standards und rechtliche Rahmenbedingungen geprüft. Zudem sollen mögliche Geldleistungs- und Betriebsmodelle vorgestellt werden.Fraunhofer FOKUS übernimmt beim EU-geförderten Projekt Open Cities die Koordination und Ausführung der europaweiten Spezifikation, Entwicklung und Wartung einer Technologieplattform für das Management von offenen Daten.
Das Zentrum für Smart Cities – Gebündelte IKT-Kompetenz für die Stadt von morgen
Fraunhofer FOKUS forscht bereits seit Jahren an Lösungen für die intelligenten Städte von morgen – gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung. Das Zentrum für Smart Cities bündelt Expertise des Instituts im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien für Smart Cities aus den verschiedenen Kompetenzzentren und Forschungsprojekten. Referenzbeispiele verdeutlichen praktische Anwendungen im Alltag, die eine nachhaltige Erleichterung für Bürger, öffentliche wie private Unternehmen und die städtische Verwaltung schaffen: vom Government-Mash-up für transparente Bürgerbeteiligung bis hin zum Smart Metering für einen effizienteren Umgang mit Energieressourcen. Das neue Zentrum ist damit auch zukunftsweisend für die langfristige strategische Ausrichtung des Instituts, das auf absehbare Zeit die IuK-Kompetenzen der verschiedenen Fraunhofer-Standorte in Berlin in einem bündeln wird.
Die kürzlich veröffentlichte Berlin Open Data-Strategie präsentiert organisatorische, rechtliche und technische Aspekte von Open Data in Berlin. Die Studie dokumentiert neben Rahmenbedingungen, das Konzept zur Umsetzung, den Prototypen daten.berlin.de und erste Erfahrungen aus dem Pilotbetrieb. Zudem gibt die Berliner Open Data-Strategie Handlungsempfehlungen anhand eines Stufenplans zur Realisierung von Open Data.
Download der Kurz- und Langfassung unter Smart Cities Center.
Ende Dezember 2011 erschien das zweite EurActiv-YellowPaper, diesmal unter der Überschrift "Stadt der Zukunft". Mit ihrem Beitrag "IKT für die Stadt der Zukunft" unterstreicht Ina Schieferdecker die Schlüsselrolle und das große Potenzial der Informations- und Kommunikationsrechnologien für die Entwicklung von Smart Cities. Das YellowPaper "Stadt der Zukunft" steht nun zum Download bereit.
Die Stadt von morgen mit all ihren Erleichterungen und Chancen ist nicht erst seit gestern ein Steckenpferd von MOTION und Fraunhofer FOKUS. MOTION bündelt mit seiner Expertise beim Thema Open-Data-Portale in Projekten wie „Open Cities“ und „City Data Cloud“ seine Erfahrung mit der anderer FOKUS-Abteilungen im „Zentrum für Smart Cities“. Der Schwerpunkt des Portals liegt auf der Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in die technischen Systeme und Infrastrukturen einer Stadt. Das neue Zentrum bietet auch zusätzliche Dienstleistungen, wie Beratung, Workshops und Referenzszenarien zum Thema.
Fraunhofer FOKUS unterstützt den bundesweiten Open-Data-Wettbewerb "Apps4Deutschland". Gesucht werden innovative Anwendungen für PC und Mobiltelefon, um Daten des öffentlichen Sektors für die breite Öffentlichkeit nutzbar zu machen. Neben der Kategorie „Anwendungen“ sind die Kategorien „Ideen“ und „Offene Daten“ für Behörden, die ihre Datenbestände für den Wettbewerb öffnen, ausgelobt. Im Rahmen von Apps4Deutschland vergibt das Land Berlin einen Sonderpreis für Anwendungen, die auf bereitgestellte Daten aus Berlin beruhen. Das Berliner Datenportal, an dessen Entstehung Fraunhofer FOKUS maßgeblich mitwirkte, stellt die Datenbasis dafür. Prof. Dr. Ina Schieferdecker, Leiterin des Kompetenzzentrums MOTION, ist Teil der Jury, welche die Wettbewerbseinreichungen beurteilen wird. Die Sieger von Apps4Deutschland und dem Sonderpreis des Landes Berlin werden im kommenden März auf der CeBIT bekannt gegeben.
Berlin eröffnet als erste Stadt in Deutschland ein Open Data Portal unter http://daten.berlin.de. Unter der Leitung von Prof. Dr. Ina Schieferdecker von Fraunhofer FOKUS und Dr. Wolfgang Both vom Senat für Wirtschaft, Technologie und Frauen, arbeiteten Fraunhofer FOKUS und Berlin.de seit mehreren Monaten an der Umsetzung eines Portals für Berlin. Am 14. September 2011 wird es nun offiziell im Rahmen einer Pressekonferenz von Harald Wolf, Berliner Senator für Wirtschaft, Technologien und Frauen, Prof. Dr. Ina Schieferdecker und Prof. Dr. Ulrike Rockmann vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg eröffnet. Das Portal ermöglicht nicht-sicherheitskritische Daten der Verwaltung, städtischen Betrieben und Unternehmen einzusehen, zu veredeln und weiterzuverwenden.
Der erste Berlin Open Data Day (BODDy) fand am 18. Mai 2011 statt. Drei Blöcke ranken sich rund ums Thema „Zugang zu frei verfügbaren Datenbeständen der öffentlichen Hand“ (Open Data). Dabei wurden Beispiele aus der Praxis vorgestellt sowie der Status quo und Ausblicke in einer Podiumsdiskussion erörtert. Die von der ehrenamtlichen Initiative D2B1 entwickelte "Berlin Open Data Agenda" wurde vor- und zur Diskussion gestellt. Die Berlin Open Data Agenda stellt die Anforderungen an Open Data in Berlin auf, damit die Stadt, ihre Bürger und Wirtschaft die Potentiale von frei verfügbaren öffentlichen Datenbestände nutzen können. Vom Fraunhofer FOKUS haben sich Prof. Dr. Ina Schieferdecker und Jens Klessmann mit ihrer Expertise auf dem Gebiet Open Data und Smart Cities in die Entwicklung der Agenda eingebracht.
Die Akademie für Technikwissenschaften (acatech) beschäftigt sich in der 10. Ausgabe von "acatech bezieht Position" ausführlich mit Smart Cites. Darin werden deutsche Hochtechnologie für die Stadt der Zukunft die Aufgaben und Chancen von Smart Cities beschrieben. Zudem werden die Rahmenbedingungen, die einzelnen Handlungsfelder sowie konkrete Handlungsempfehlungen erläutert. Prof. Dr. Ina Schieferdecker leitete der Ausarbeitung des Positionspapiers, an dem sich 25 Vertreter aus Industrie und Forschung beteiligt haben. Das gesamte Positionspapier steht zum Download bereit.
Der Berliner Senat wollte von den Berlin-Brandenburgern wissen, welche Daten aus dem öffentlichen Bereich den Bürgern auch als offen zugängliche Daten zur Verfügung gestellt werden sollen, ohne den wichtigen vertrauenswürdigen Zugriff aus dem Auge zu verlieren. 1338 haben abgestimmt, welche Daten von besonderem Interesse sind. Zu den Ergebnissen.
Ideenwettbewerb für Softwareanwendungen mit Bezug zur Hauptstadtregion
Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen rief im Rahmen ihrer Landesinitiative "Projekt Zukunft", gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, zu einem Ideenwettbewerb für Software-Anwendungen - sogenannte Apps - im Netz und auf mobilen Geräten auf, die dem Metropolenraum, seinen Besuchern sowie Unternehmen, kulturellen Einrichtungen und Institutionen einen lokalen Mehrwert bieten. Zur Teilnahme beim Wettbewerb Apps4Berlin waren Unternehmen, Entwickler von Hard- und Software, Schüler- und Studentengruppen, soziale Netzwerke sowie kulturelle Institutionen aus der Hauptstadtregion aufgerufen. Bis zum Einsendeschluss Ende November 2010 erreichten 72 Ideen von CityGuide-Apps über FixMyStreet-Service die Jury. Neben dem Jurypreis wurde ein Publikumspreis vergeben. Die einzelnen App-Ideen werden unter Berlin.de vorgestellt.
Ein ganzer Nachmittag wurde dem Thema E-City am 13.09.2010 auf der xInnovations gewidmet. Experten hielten Vorträge zum Thema Information Carrier der Zukunft: digitale Stadtmodelle.
Forum E-Living - Vortrag Prof. Dr. Ina Schieferdecker: "Wie werden Städte intelligent? Ansätze und Initiativen – eine Übersicht"
Forum Internet der Dienste - Vortrag Prof. Dr. Ina Schieferdecker: "Öffentliche Daten des Landes Berlin"
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