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Zum Thema

Projektlaufzeit

24 Monate
Januar 2012 bis Dezember 2012

Projektart

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11th CORNET Call


    Ansprechpartner

    Dr. Tom Ritter
    Fraunhofer FOKUS
    Kaiserin-Augusta-Allee 31
    10589 Berlin
    Tel.: +49 (0)30 3463 7278
    Fax: +49 (0)30 3463 8000
    tom [dot] ritter [at] fokus [dot] fraunhofer [dot] de


    Michael Wagner
    Fraunhofer Institut FOKUS
    MOTION
    Kaiserin-Augusta-Allee 31
    10589 Berlin
    Tel: +49 (0)30 3463 7391
    Fax: +49 (0)30 3463 8391
    michael [dot] wagner [at] fokus [dot] fraunhofer [dot] de

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    ReqMech: Requirements Based Mechatronic Product Development

    Das Projekt ReqMech verfolgt die Entwicklung eines Frameworks für das Requirements Engineering für kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) aus dem Bereich Mechatronik. Ziel ist es, deren Entwicklungsprozesse zu verbessern.

    Aufgrund des hohen internationalen Konkurrenzdrucks stehen europäische Mechatronik-KMUs vor der Herausforderung, ihre Produktentwicklungsprozesse zu optimieren. Schließlich sind die Erwartungen der Kunden an die kleinen Unternehmen bezüglich der Produktqualität genauso hoch wie an große Unternehmen.

    Die Komplexität mechatronischer Produkte erfordert einen integrierten Entwicklungsprozess,bei dem die Disziplinen Mechanik, Elektronik und Software ineinander greifen. Ein mangelnder oder fehlender Requirements-Engineering-Ansatz kann zu einer inkonsistenten Konstruktion führen und dadurch enorme Kosten durch zusätzliche Verifikation und Tests verursachen. Dies wiederum erschwert die zuverlässige und planbare Anlieferung von Maschinen zum Kunden. Deshalb brauchen Mechatronik-KMUs eine pragmatische Requirements-Engineering-Methodik, um ihre Produkte von Beginn an entsprechend zu entwickeln.

    Das ReqMech-Framework eröffnet die Möglichkeit, die vielfältigen Anforderungen zu verwalten und unterschiedliche Produktentwicklungsmethoden zu integrieren. Hierfür entwickelt ReqMech eine Methodik, die den Produktentwicklungsprozess mit Hilfe von KMU-freundlichen Werkzeugen in folgenden Punkten verbessert:

    • Aktuelle Analysemethoden sind bereits in das Framework integriert und einsetzbar wie z. B. Risikoanalysen oder Kostenanalysen

    • Integration der Anforderungen von etablierten Standards ins Werkzeug, um die Aktualität der sich ständig weiterentwickelnden Anforderungen sicherzustellen

    • Effizientere und effektivere Ableitung von Optionen und Varianten mechatronischer Produkte

    • Effizientere Wiederverwendung von Subsystemen und Komponenten

    • Disziplinenübergreifender Anwendung der System Modeling Language (SysML), um Missverständnisse und Fehler zu vermeiden


    Die Anwendung des Frameworks soll die Produktentwicklungskosten um 30 Prozent reduzieren und somit deutliche wirtschaftliche Vorteile bieten. Das Requirements Engineering Framework erlaubt es Produktentwicklungsteams, eine höhere Zahl an qualitativ hochwertigen Produkten in kürzerer Zeit zu entwickeln und gleichzeitig Kundenwünsche präzise zu erfüllen.

     

    Projektpartner

    Fraunhofer FOKUS

    Fraunhofer FOKUS

    Sirris

    Sirris

    Fraunhofer IPT

    Fraunhofer IPT


    DGQ
    Deutsche Gesellschaft für Qualität

     


     

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      Tel.: +49 (0)30 3463 7278
      Fax: +49 (0)30 3463 8000
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      Tel: +49 (0)30 3463 7391
      Fax: +49 (0)30 3463 8391
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