Staatssekretär für Technologie und Forschung, Nicolas Zimmer, betont: „Die Öffnung der Datenbestände bedeutet für die Verwaltung vor allem einen kulturellen Wandel. Die Problematik liegt nicht in der Technik, wie unser Datenportal bereits deutlich zeigt. Den erarbeiteten Ansatz aufzugreifen, zu verbreitern, zu verstetigen und in den Betrieb einer Verwaltung zu integrieren – das ist die große Herausforderung. Wir müssen nun konkrete nächste Schritte vereinbaren, um unser Ziel unter Wahrung von Datenschutzbelangen zu erreichen. Das Fraunhofer-Institut FOKUS hatte sich schon im Jahr 2010 mit den Herausforderungen bei der Öffnung der Datenbestände befasst. Der Institutsleiter Prof. Dr. Radu Popescu-Zeletin erklärte zum Ergebnis der aktuellen Studie: „Daten sind nur dann wertvoll, wenn sie auch verfügbar sind. Open-Data-Strategien haben sich dabei auch schon in anderen Ländern als hilfreich erwiesen. Deutschland hat hierbei aber noch Nachholbedarf. Fraunhofer FOKUS freut sich, der Hauptstadt beim raschen Aufbau und Ausbau der offenen Datenbestände mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.“
Die komplette Untersuchung kann heruntergeladen werden:
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