Gemeinsam mit dem Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften, der Universität Kiel und der ÖPP Deutschland AG erstellt FOKUS eine Bestandsanalyse, prüft notwendige technische Standards und rechtliche Rahmenbedingungen. Außerdem werden mögliche Geldleistungs- und Betriebsmodelle vorgestellt. In Deutschland streben Bund, Länder und Kommunen eine größere Transparenz behördlicher Leistungen, Ziele und Daten an. „Die Untersuchungsergebnisse der Studie können die Grundlage zur Konzipierung und Umsetzung eines Prototypen für ein Open-Government-Data-Portal in Deutschland bilden“, erklärt Dr. Uta Dauke, Referatsleiterin beim Bundesministerium des Innern.
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