
Das Polish Competence Centre for eGovernment and eEducation – PCC wurde am 2. Februar 2005 durch die Stiftung für Ökonomische Bildung Warschau, Posner Supercomputer-Netz-Zentrum Posen und Fraunhofer Institut für Offene Kommunikation FOKUS, Berlin ins Leben gerufen. Das PCC unterstützt als unabhängige, nicht kommerzielle Initiative Partner aus dem öffentlichen Sektor in Polen in den Bereichen eGovernment und eEducation. Die Leistungen des PCCs umfassen sowohl die Konzeption und Planung für eGov- und eEdu-Projekte, als auch die praktische Umsetzung dieser. Durch die guten internationalen Kontakte des PCCs können auf Erfahrungen aus verschiedenen Ländern bei der Realisierung der Projekte zurückgegriffen werden.
Das Leistungsspektrum des PCCs umfasst die Konzeption, Planung, Umsetzung und Dokumentation von eGovernment und eEducation Projekten. Auch bei der Beschaffung der notwendigen finanziellen Projektmittel unterstützt das PCC seine Partner und Kunden.
Das PCC arbeitet eng mit Wissenschafts- und Forschungsinstituten, Technologiezentren und Unternehmen der freien Wirtschaft in Polen und in den europäischen Nachbarländern zusammen. Gemeinsam mit seinen Partnern evaluiert, präsentiert und fördert das PCC neue IT Lösungen für den öffentlichen Sektor, Bildungseinrichtungen sowie kleiner und mittelständischer Unternehmen.
Die folgenden Aktivitäten werden im Rahmen von der Zusammenarbeit zwischen FOKUS und PCC ausgeführt:
eGovernment - Labor
Im ersten Schritt des Projektes hat man ein eGovernment Labor mit Beispielszenarien in Warschau im PCC eingerichtet.
In den weiteren Schritten wurden die polnischen Partner im Bezug auf die weiteren Implementierungen gecoacht und Real-Case Pilotprojekte durchgeführt, das die Probleme der polnischen Behörden in Bezug auf die Interoperabilität der Technologien unterstützte. In diesem Bereich findet ein laufender Erfahrungsaustausch zwischen den deutschen und polnischen Wissenschaftlern statt.
Interoperabilität
Das Ziel des Projektes war die Erstellung eines White Papers zum Thema „Interoperabilität“ und Durchführung eines Modellprojektes, in dem Probleme der Interoperabilität an einem realen Beispiel gelöst werden (technisch wie auch konzeptionell). Es werden auch Schulungen zum Thema „Interoperabilität“ sowie Workshops durchgeführt.
Legal Knowledge Base
Ein Legal Knowledge System ist ein rechnergestütztes System, das eine Wissensbasis oder auch ein Regelwerk auf eine konkrete Situation anwendet und eine Empfehlung ausgibt. Durch LKS können Qualität und Effizienz von Entscheidungsprozessen in Behörden trotz komplexer werdender Gesetzgebung verbessert werden.
Das Ziel dieses Projektes ist die Durchführung eines Pilotprojektes (im Rahmen von dem Projekt ‚Interklasa’), das eine konzeptionelle wie auch technische Lösung für die Verbesserung der Entscheidungsprozesse in dem öffentlichen Bereich in Polen unterstützen soll.
Gründungspartner:
Führende Partner:
Akkreditierte Partner:
Unternehmen
Kommunen
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