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Dr. Ilja Radusch
Fraunhofer FOKUS
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Automotive Services and Communication Technologies

Moderne Informationstechnologie und Softwareentwicklung ist ein entscheidender Treiber für Innovationen in der Automobilindustrie. So steigt seit Jahren die Anzahl der elektrischen Bauelemente im Fahrzeug. Software wird heute für etwa neunzig Prozent der Innovationen im Fahrzeug verantwortlich gemacht.

Dabei sind den Anwendungsentwicklern kaum noch Grenzen gesetzt: Die zunehmende Entkopplung von Hard- und Software trägt seinen Teil dazu bei und macht neue Geschäftsmodelle jenseits traditioneller Produktentwicklung möglich. Das fahrzeugeigene Funktions- und Kommunikationsnetz, als auch die Einbettung des individuellen Fahrzeugs in fahrzeugübergreifende Netze (Car2Car, Car2Infrastructure, Web, Backend-Services, Consumer Electronics) sind die Bausteine heutiger und zukünftiger Innovationen und Eckpfeiler der Forschungsaktivitäten von ASCT.
Dabei verfolgen wir einen integrierten Ansatz, der von einer realistischen Simulation von C2X-basierten-Anwendungen über die Integration von Infotainmentprodukten in unsere Flotte von Forschungsfahrzeugen bis hin zur Erprobung kooperativer Fahrmanöver in unserem Model Car Testbed reicht.

Auf Grundlage dieser Infrastruktur und der langjährigen Expertise ist es uns möglich, innovative Dienste zu entwickeln und sie im Hinblick auf eine erlebbare Mensch-Maschine Schnittstelle als auch auf die Wirkung bezüglich der Verkehrssicherheit und -effienz umfassend zu evaluieren. Ausgangspunkt dafür sind immer interoperable und standardkonforme Systeme bei maximaler technischer Flexibilität und Skalierbarkeit.
Als Querschnittsthema bearbeitet ASCT in einer eigenen Arbeitsgruppe das Thema Sicherheit in Fahrzeugnetzwerken. Sichere Identitäten, Identitätsmanagement, Privacy und Trust sind hier Schwerpunktthemen.

Durch die Zusammenarbeit mit universitären Einrichtungen, insbesondere mit der Technischen Universität Berlin, haben wir die Möglichkeit mit jungen Talenten zu arbeiten und Trends und Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und deren Potentiale abzuschätzen.

 


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Bestellt und abgeholt: Modellautos demonstrieren Verkehr der Zukunft auf dem IT-Gipfel

08.12.2011 16:00

Wie man in der Stadt der Zukunft von einem Ort zum anderen kommt, zeigt ein neues Szenario von Fraunhofer FOKUS, das gemeinsam mit der Daimler AG, dem European Center for Information and Communication Technologies (EICT) und dem Münchner Kreis entwickelt wurde. Demonstriert wurde ein erster Showcase mit Modellautos auf dem diesjährigen IT-Gipel der Bundesregierung in München. Die Demonstration zeigt, wie zukünftig ein Fahrzeug z. B. per Smartphone-App zu einem Abholpunkt bestellt werden kann und die Fahrgäste autonom zu einem programmierten Bestimmungsort bringt.


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Weiterer Meilenstein im Projekt simTD: Versuchssteuerung besteht Abnahmetest

04.07.2011 12:44

Das Forschungsprojekt simTD gestaltet die sichere und intelligente Mobilität von morgen, indem so genannte Car-to-X-Kommunikationsumgebungen und ihre Anwendungen in realitätsnahen Szenarien erprobt werden. FOKUS entwickelt im Rahmen von simTD Softwaretools zum Logging und Monitoring, mit denen die Testszenarien definiert und überwacht werden.


Grüne Welle auf dem VSimRTI Workshop

Grüne Welle auf dem VSimRTI Workshop

29.03.2011 18:32

Mit Hilfe der von Fraunhofer FOKUS entwickelten Simulationsumgebung VSimRTI lässt sich analysieren, wie sich Anwendungen aus der Fahrzeug-zu-X-Kommunikation auf den Verkehr auswirken werden. Weiterhin stellten die Experten von Fraunhofer FOKUS Schutzmechanismen vor, die mit Hilfe von VSimRTI analysiert wurden und die Kommunikation zwischen den Fahrzeugen sicher gegen Angriffe machen sollen.


VSimRTI Workshop: simulieren, bewerten, lernen

VSimRTI Workshop: simulieren, bewerten, lernen

01.02.2011 11:31

Der Informationsaustausch zwischen Fahrzeugen ist der nächste Schritt auf dem Weg zum unfallfreien Fahren. Neue Anwendungen, die die Vorteile der Fahrzeug-zu-X-Kommunikation nutzen wollen, müssen in umfassenden Simulationen getestet und bewertet werden.

 

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