Dr. Ilja Radusch
Fraunhofer FOKUS
Kaiserin-Augusta-Allee 31
Tel.: ++49 30 914 26 36-474
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Moderne Informationstechnologie und Softwareentwicklung ist ein entscheidender Treiber für Innovationen in der Automobilindustrie. So steigt seit Jahren die Anzahl der elektrischen Bauelemente im Fahrzeug. Software wird heute für etwa neunzig Prozent der Innovationen im Fahrzeug verantwortlich gemacht.
Dabei sind den Anwendungsentwicklern kaum noch Grenzen gesetzt: Die zunehmende Entkopplung von Hard- und Software trägt seinen Teil dazu bei und macht neue Geschäftsmodelle jenseits traditioneller Produktentwicklung möglich. Das fahrzeugeigene Funktions- und Kommunikationsnetz, als auch die Einbettung des individuellen Fahrzeugs in fahrzeugübergreifende Netze (Car2Car, Car2Infrastructure, Web, Backend-Services, Consumer Electronics) sind die Bausteine heutiger und zukünftiger Innovationen und Eckpfeiler der Forschungsaktivitäten von ASCT.Dabei verfolgen wir einen integrierten Ansatz, der von einer realistischen Simulation von C2X-basierten-Anwendungen über die Integration von Infotainmentprodukten in unsere Flotte von Forschungsfahrzeugen bis hin zur Erprobung kooperativer Fahrmanöver in unserem Model Car Testbed reicht.
Auf Grundlage dieser Infrastruktur und der langjährigen Expertise ist es uns möglich, innovative Dienste zu entwickeln und sie im Hinblick auf eine erlebbare Mensch-Maschine Schnittstelle als auch auf die Wirkung bezüglich der Verkehrssicherheit und -effienz umfassend zu evaluieren. Ausgangspunkt dafür sind immer interoperable und standardkonforme Systeme bei maximaler technischer Flexibilität und Skalierbarkeit.
Als Querschnittsthema bearbeitet ASCT in einer eigenen Arbeitsgruppe das Thema Sicherheit in Fahrzeugnetzwerken. Sichere Identitäten, Identitätsmanagement, Privacy und Trust sind hier Schwerpunktthemen.
Durch die Zusammenarbeit mit universitären Einrichtungen, insbesondere mit der Technischen Universität Berlin, haben wir die Möglichkeit mit jungen Talenten zu arbeiten und Trends und Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und deren Potentiale abzuschätzen.
Engineering Smart Mobility: Vernetzung von eMobility und kooperativen ITS-Lösungen
Fraunhofer FOKUS lädt am 26.4.2013 zum 3. VSimRTI-Workshop in Berlin ein. Smart Mobility Anwendungen helfen nicht nur ihren Nutzern sicherer, bequemer und schneller zu ihrem Ziel zu gelangen, sondern können auch dazu beitragen, den Verkehrsfluss im Ganzen zu optimieren. Die Simulationsumgebung VSimRTI ist auf die Entwicklung und Evaluierung solcher Anwendungen zugeschnitten.
Fahr-Altruismus: Deutsche Verkehrsteilnehmer fahren lieber stressfrei als schnell
Erste Nutzerstudien bestätigen, dass Autofahrer durchaus bereit sind, zum Wohle der Allgemeinheit längere Fahrtzeiten und sogar Umwege in Kauf zu nehmen. Damit diese Kooperationsbereitschaft nicht ungenutzt bleibt, entwickelt FOKUS automotive Kommunikationstechnologien, mit denen Autofahrer im Sinne der Gemeinschaft durch den Straßenverkehr navigiert werden.
Auf dem diesjährigen ITS World Congress in Wien präsentierte das FOKUS-Kompetenzzentrum ASCT (Automotive Services and Communication Technologies) „safe mobility“ im Rahmen des Oversee Projektes. Im Maßstab von 1:18 wurden mit autonomen, kommunizierenden Fahrzeuge die langfristig orientierten Use-Cases "Emergency Brake" und "Platooning" präsentiert.
Fraunhofer FOKUS zu Gast bei Bundeskanzlerin Angela Merkel
Aus Anlass des bundesweiten Mädchen-Zukunftstags Girls‘ Day lud die Bundeskanzlerin Angela Merkel 24 Schülerinnen in ihren Dienstsitz ein. Fraunhofer FOKUS stellte seine Vision zu den Verkehrskonzepten der Zukunft im eigens eingerichteten Wissenschaftsparcours vor. Die Bundeskanzlerin führte persönlich durch die Ausstellung.
2nd VSimRTI Workshop: Engineering Smart Mobility
Smart Mobility Anwendungen helfen nicht nur ihren Nutzern sicherer, bequemer und schneller zu ihrem Ziel zu gelangen, sondern können auch dazu beitragen, den Verkehrsfluss im Ganzen zu optimieren. Die Simulationsumgebung VSimRTI ist auf die Entwicklung und Evaluierung solcher Anwendungen zugeschnitten.
Frau Prof. Dr. Annette Schavan besucht FOKUS-Exponat „Smart Mobility“ auf der CeBIT 2012
Zum Auftakt der diesjährigen Cebit hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau. Dr. Annette Schavan den Fraunhofer-Stand auf der CeBIT 2012 besucht. Zusammen mit Prof. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, hat sie sich von FOKUS-Wissenschaftlern das Exponat „Smart Mobility-Verkehrsmanagement der Zukunft“ demonstrieren lassen.
Bestellt und abgeholt: Modellautos demonstrieren Verkehr der Zukunft auf dem IT-Gipfel
Wie man in der Stadt der Zukunft von einem Ort zum anderen kommt, zeigt ein neues Szenario von Fraunhofer FOKUS, das gemeinsam mit der Daimler AG, dem European Center for Information and Communication Technologies (EICT) und dem Münchner Kreis entwickelt wurde. Demonstriert wurde ein erster Showcase mit Modellautos auf dem diesjährigen IT-Gipel der Bundesregierung in München. Die Demonstration zeigt, wie zukünftig ein Fahrzeug z. B. per Smartphone-App zu einem Abholpunkt bestellt werden kann und die Fahrgäste autonom zu einem programmierten Bestimmungsort bringt.
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